Burg Schlummerschatz

Bild Haba

In der Burg können die Spieler die Schätze stehlen, nur muss man darauf achten, dass die Wächter eingeschlafen sind. Welcher Wächter schläft, wird von den Karten bestimmt.

Burg Schlummerschatz basiert auf der Grundlage des Memo Spiels. Wer zwei der Wächter beim Schlafen erwischt, kann den von ihnen bewachten Schatz stibitzen.

Aber dafür ist ein helles Köpfchen gefragt. Wer zum Schluss die meisten Schätze besitzt, hat das Spiel gewonnen.

Die Schlafmützen-Plättchen werden verdeckt ausgelegt, drum herum werden die Schatzwächter-Plättchen verteilt. Auf diesen sind verschiedene Tiere, wie Eule, Löwe und Co., abgebildet. Und wenn diese Wachen schlafen, kann man das Schnarchgeräusch förmlich hören.

Das Spiel

Der Spieler deckt zwei Schlafmützen-Plättchen auf und nun werden die entsprechenden Schatzwächter, die offen drum herum ausliegen, gesucht. Liegen nun die beiden Wächter in direkter Nachbarschaft nebeneinander, da sie den Schatz bewachen, kann man diesen stehlen.

Ist die Aktion beendet, werden wieder die Schlafmützen-Plättchen umgedreht. So verschwinden nach und nach die Schätze. Man muss sich dabei geschickt einprägen, wo welche Karte liegt und das können Kinder.

Fazit

In dieser kleinen Spielschachtel steckt allerhand Potenzial. Vor allem macht es Spaß und ist doch ganz schön fordernd.

  • Verlag Haba
  • Autor Heinz Meister
  • Alter ab 4 Jahre
  • 1-4 Spieler
  • Dauer: 10 Minuten

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 7121 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

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