STAR WARS X-WING

Bild Asmodee

„40 Jahre Star Wars“. 40 Jahre sind vergangen, seit am 25. Mai 1977 der erste Star Wars Film Star Wars: Eine neue Hoffnung in den amerikanischen Kinos gestartet ist!

X Wing selber ist eine Computerspielreihe, aus der dann dieses klassische Brettspiel hervorging.

Das Besondere an dieser Reihe war, dass der Spieler am PC im Cockpit des Weltraumfliegers einsteigen konnte.

Aber alles hat den Ursprung in einer der wohl bekanntesten Weltraum Sagas.

Die Idee dazu hatte George Lucas, der dann eine clevere Idee hatte, dass er an den Einnahmen mit beteiligt wurde.

Im Laufe der Jahre ist dann der Lizenzbereich weiter gestiegen.

Egal wer, jeder versuchte mit den bunten Bildern aus dem Weltraum Geld zu verdienen.

„Im Kern besteht Star Wars aus drei Filmtrilogien: der Originaltrilogie, die neben Krieg der Sterne die Filme Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) umfasst; der Prequel-Trilogie, die in der Zeit vor der Originaltrilogie spielt, mit den Filmen Die dunkle Bedrohung (1999), Angriff der Klonkrieger (2002) und Die Rache der Sith (2005); und schließlich der inhaltlich auf die Originaltrilogie folgenden Sequel-Trilogie, die 2015 mit dem Film Das Erwachen der Macht begann.“ (wikipedia)

X Wing selber ist hier ein Miniaturenspiel, in dem es um Weltraumkämpfe geht. Herzstück sind die Raumflugzeuge, die es als Modelle dazu gibt und welche man auch dazu kaufen kann.

Mit drei Raumschiffen beginnt das Grundspiel und viele haben dann auf ein gutes Dutzend ihre Flotte erweitert. Alles funktioniert, wie man es von den Tabletopspielen kennt. Mittels Pappschablonen werden die Raumschiffe gesteuert.

Dabei gibt es mehr als zehn Schablonen, für jedes Manöver eine. Die Raumschiffe besitzen alle unterschiedliche Eigenschaften, die man gegeneinander ausspielen muss.

Bild Asmodee

Der eine hat starke Schilde, der andere einen guten Antrieb. So muss man strategisch vorgehen, einfach drauflos kämpfen funktioniert nicht, das bedeutet den Verlust des Raumschiffes.

Aber neben den Raumschiffen sind auch die Piloten wichtig. Junge Absolventen der Akademie auf der einen Seite und auf der anderen Seite Helden, dessen Namen man schon voller Ehrfurcht erwähnt.

Angriffe werden erwürfelt und dagegen setzt man den Verteidigungswurf. Alles wird auf der Schadenskarte vermerkt.

Das Prinzip werden viele noch aus den Pen & Paper Rollenspielen kennen. Und bekanntlich funktionieren diese hier schon sehr lange.

Dabei sind die Einflüsse im Kampf sehr hoch, wie man reinfliegt, von wo die Schiffe kommen und daher ist hier viel, viel taktisches Geschick gefragt.

Bild Asmodee

Und somit hängt dies nicht nur vom Glücksfaktor ab, sondern davon, was der Spieler kann.

Damit ist der Kampf sogar sehr realistisch. Aber bitte nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Fazit

Das Besondere an diesem Spiel ist, dass die Modelle sehr detailreich gestaltet wurden und dass man das Spiel immer weiter erweitern kann. Die Spielregeln sind umfangreich, aber übersichtlicher als so manch anderes Tabletop Spiel.

Dadurch gibt es keine Spielgrenzen und lässt so die Fans besser in die Welt von Star Wars eintauchen als so manch anderes Spiel. Einzige Bedingung, man muss sich darauf einlassen, denn ein Tabletop Spiel funktioniert anders als ein Brettspiel.

Die Modelle laden dabei sogar zum Sammeln ein. Insgesamt eine gelungene Idee für viele Spiele. Und wem das nicht reicht, kann an so manchem Turnier teilnehmen. Die Macht möge mit Ihnen sein.

Die letzten Artikel

Auch interessant

Mehr von Kinderspielmagazin

Wilfried Just
Über Wilfried Just 3528 Artikel

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken.

Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


*