Die streng geheime Geisterschule

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Fredegonda, Goneril und Drusilla sind Großhexen und damit weitaus mächtiger als normale Hexen.

Da die drei viel Erfahrung besitzen, kommen sie auf die Idee, eine Schule zu gründen. Ihre Schüler sollen hier mit den richtigen Methoden das Spuken lernen, um endlich wieder Angst und Schrecken zu verbreiten, so wie damals.

Aber die Schüler sind alles andere als gruselig, jedenfalls im Moment, denn der kleine Geisterjunge Percy ist während eines Ausflugs in der Menschenwelt verloren gegangen.

Der Kleine ist in einen Umzugswagen eingestiegen und so kam er zu den Menschenkindern Daniel und Charlotte. Die Kinder entschließen sich, Percy zur Schule und damit zu seinen Eltern zu bringen. In der Spukschule werden die Kinder und der vermisste Percy begrüßt.

Und siehe da, die Geister können plötzlich richtig spuken. Da klappt das Stöhnen und Ächzen. Auch das Zähneklappern ist effektiv, dass es jeden nur so erschauert.

Die Geister, wie Banshee Vera, Waldelfe Kylie, der Müffelnde Druide zeigen jetzt ihr Bestes. Dafür versprechen die Geister den Kindern, ihnen immer zu helfen.

Aber die diese Hilfe müssen sie viel schneller in Anspruch nehmen als geplant, denn in ihrer Straße will der skrupellose Jack Bluffit, ein Mitarbeiter der Stadt, die ganzen Häuser niederreißen.

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Auch der Park soll darunter sein. Nein, das können die Kinder nicht zulassen. Können die Kinder es noch schaffen und werden die Geister an ihr Versprechen denken?

Fazit

Toby Ibbotson ist der Sohn der bekannten Autorin Eva Ibbotson, die zahlreiche Kinderbücher geschrieben hat.

Die Idee zu dieser Geschichte hatte sie, aber leider verstarb sie kurz vor der Umsetzung, so dass ihr Sohn das Projekt der Mutter vollendete. Die Geschichte steckt voller Witz und skurriler Ideen.

Auch wenn es Geister und Spukgeschichten sind, wird es an keiner Stelle gruselig, nein, sie bringen den Leser zum Schmunzeln.

Auch wenn die Geschichte als solches vorhersehbar ist, hat sie einen besonderen Charme, die einfach nur Spaß macht.

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 3527 Artikel

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken.

Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

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