Starlink: Battle for Atlas

Bild Ubisoft

Vor einigen Jahren gab es den Hype, in dem reales Spielzeug mit Videospielen verbunden wurde.

Ubisoft versucht wieder mit diesem Spiel, diese Verbindung herzustellen. Somit werden auf der einen Seite die Sammelleidenschaft und das Spiel verbunden.

Und Weltraumabenteuer stehen dabei bei Kindern immer hoch im Kurs. Das Spiel gibt es für alle gängigen Systeme.

Das Starterset gibt es für ungefähr 70 Euro. Wenn man weitere Schiffe inklusive Waffen in das Spiel bringen möchte, kostet dies 29,95 Euro.

Zusätzliche Waffen kosten ca. 12 Euro. Und für weitere Piloten müssen die Spieler ca. 8 Euro bezahlen. Der Einstieg ist ganz einfach, denn alles wird mittels eines kleinen Filmes erklärt.

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Dabei werden Raumschiff und Pilot einfach auf den Controller gesteckt. Auf dem Bildschirm wird dies schrittweise erklärt. Die Waffensysteme können dabei immer wieder ergänzt werden.

Sobald alles zusammengesteckt ist, ist man schon mitten im Spielgeschehen. Die Waffen, die an die Flügel der Raumschiffe gesteckt wurden, können immer wieder abgezogen und durch andere Waffensysteme ergänzt werden, eben je nach Gegner.

Und wenn man nach hinten schießen muss, wird das Waffensystem eben in diese Richtung gesteckt.

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Die Raumschiffe zu verändern macht nicht nur Kindern Spaß, denn die Veränderungen sind dann nach Bestätigung sofort im Spielgeschehen auf dem Bildschirm sichtbar.

Wenn mal was nicht richtig passt, weil man auch die Flügel ändern kann, kann man auch fliegen, aber eben nicht so gut.

Optisch machen die Raumschiffe viel her, denn sie wurden sehr detailgetreu gestaltet. Die Spielgeschichte ist sehr einfach gestaltet, schließlich richtet sich dieses Spiel an Kinder oder an die, die Kind geblieben sind.

In erster Linie wird nur geflogen, egal ob im All oder auf den jeweiligen Planeten.

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Unser Ziel besteht darin, den Grax zu besiegen, der unseren Professor entführt hat. In der Zwischenzeit werden halt kleine Aufgaben erledigt und dafür bekommen wir halt eine Gegenleistung. In der Zwischenzeit werden Gegner abgeschossen, Tiere gescannt und die Gegend erkundet.

Wenn man die Aufgaben erledigt hat, geht es wieder Richtung All. Nur Vorsicht, wenn man aus dem Hyperraum tritt, warten meistens einige Gegner auf uns.

Spielwelt
Das Besondere bei dem Spiel ist, dass man es allein oder mit einem anderen Spieler zusammenspielen kann, mittels Splitscreen.

Das Spiel als solches bietet eine offene Spielwelt, die man erkunden kann. Starlink: Battle for Atlas bietet ein Open-World-Gameplay, das ein komplettes Sternensystem umfasst, welches die Spieler völlig frei erforschen können.

Das Spiel wurde von Grund auf in der Snowdrop-Engine entwickelt. Es ermöglicht eine nahtlose Reise durch und um die exotischen außerirdischen Welten des Atlas-Sternsystems, dessen sieben unterschiedliche Planeten von Leben und einzigartigen Herausforderungen erfüllt sind.

Das bunte Team von Charakteren in Starlink: Battle for Atlas erhält im exklusiven Zusatzinhalt für die Nintendo Switch Unterstützung von Flieger-Ass Fox McCloud, dem Anführer des Star Fox Teams in seinem legendären Raumschiff Arwing.

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Die Spieler können die gesamte Kampagne als Fox McCloud spielen und zudem exklusive Missionen erleben, in denen sie Wolf O’Donnell zur Strecke bringen, den Gegner des Star Fox Teams.

Die Geschichte wird mittels kleiner Filmeinspielungen weitererzählt.

Fazit

Starlink ist ein ideales Spiel für Kinder, mit denen man gemeinsam das Spiel vor dem Bildschirm spielen kann. So kann man sich im Kampf ergänzen und gemeinsam die Aufgaben und Rätsel lösen.

Vor allem das Kombinieren der Raumschiffteile macht richtig Spaß, weil es sich direkt auf das Spiel auswirkt, was man gebaut hat.

So etwas gab es schon seit Langem nicht mehr. Und wenn nicht, kann man mit den Raumschiffen im Kinderzimmer spielen.

  • Vertrieb Ubisoft

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 5299 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.