Neu bei Clemens Gerhards

Bild Clemens Gerhards

HIPP HOPP
Hipp Hopp wird in 2 Phasen gespielt. Anfangs hat jeder Spieler einen Stecker auf dem Brett. Jeweils ein neuer Stecker darf in ein Nachbarfeld gesteckt werden – aber nur dann, wenn der vorhandene Stecker den neuen in gerader Linie überspringen kann. Welcher Spieler bringt mehr seiner Stecker auf das Brett?

Die Differenz bringt Punkte.

Im 2. Teil geht’s wieder ans Wegnehmen. Hier sind Kettensprünge ein probates Mittel, gleich mehrere eigenen Stecker in einem Zug zu entfernen.

Wer hat zuerst alle Stecker in der Mulde?

Pyrami
Das Spielbrett ist sehr dekorativ und es macht einfach nur Freude, die fein geschliffenen Spielsteine zu einer Pyramide aufzuschichten. Bauen wird zum haptischen Erlebnis.

Umschlossen wird die Pyramide aus Ahorn von einem Rahmen aus Elsbeere. Aus diesem hochwertigen Holz sind auch die Spielsteine gearbeitet.

Bis zu vier Spieler sind am Bau der Pyramide beteiligt, jeder baut auf einer Seite, immer in der Ebene, die von den Würfeln vorgegeben wird. Dabei zählt die unterste Ebene als eine 6, die darüber liegende Ebene als 5, usw. Für die Pyramidenspitze ist ein Dreieckstein notwendig.

Während des Spiels bleibt es nicht nur beim Aufbauen. Kann ein Spieler gewürfelte Augenzahlen nicht selbst verwenden, darf er die Steine in den entsprechenden Ebenen bei einem Mitspieler wieder abbauen.

Gewonnen hat, wer als Erster seine Seite der Pyramide fertig gestellt hat.

www.spielewerkstatt.eu

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 6278 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.