Keksäää

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Keksäää, ja da gab es doch einmal ein Monster, welches in einer bekannten Straße wohnte und ganz verrückt auf diese Leckerei war.

Und auch im Spiel wollen die liebenswerten Monster so viele Cookies wie möglich fressen. Dazu müssen sie aber nur der Lakritzschnur folgen. Die Süßigkeiten liegen bereit. Und jeder Spieler nimmt sich eine Monsterkarte.

Die Karten werden gemischt und die ersten drei Karten werden aufgedeckt und nebeneinander gelegt. Mittels Würfel wird der Startpunkt festgelegt. Und dann folgt man der Lakritzschnur zum nächsten Cookie. Dann geht man vom letzten Ziel zum nächsten Cookie, bis man die dritte Karte erreicht hat.

Wer jetzt zuerst das Ziel-Cookie entdeckt, schnappt sich das dazu passende Holz-Cookie vom Tisch. Wenn es das Richtige ist, darf der Spieler die rechte Karte der ausgelegten Reihe umdrehen und unter seine Monsterkarte schieben.

War es das Falsche, muss der Spieler für diese Runde aussetzen. Dann wird eine neue Karte vom Stapel genommen und links angelegt. Wer es schafft, fünf Cookies zu sammeln, gewinnt das Spiel.

Wem die Variante nicht reicht, der kann den Schwierigkeitsgrad erhöhen.

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Fazit

Keksäää ist ein einfaches Kartenspiel für die Vorschulkinder. Das Spielmaterial wurde kindgerecht gestaltet. Aufmerksamkeit, dies lernen hier die Kinder kennen.

Schade ist nur, dass es die Monster nicht als Spielfiguren gibt. Aber ansonsten ein kleines, feines Kinderspiel.

  • Verlag: Asmodee
  • Autor: Fraga, Roberto
  • Illustrator: Fortin, Ian
  • Spieler: 2 – 5
  • Altersangabe: 5
  • Dauer: 10 Minuten

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Über Wilfried Just 9042 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken.