Sebastian Fitzek Safehouse – Das Würfelspiel

Bild Moses

Sebastian Fitzek ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands: „AchtNacht“, „Das Paket“…, jeder seiner Psychothriller ist ein Bestseller, inzwischen sind es 9 Millionen verkaufte Exemplare weltweit.

Jetzt gibt es den wohldosierten Nervenkitzel, das beklemmend-aufregende Gefühl und die Spannung seiner Bücher auch als neues Würfelspiel erhältlich.

Die spannende Verfolgungsjagd geht in die nächste Runde. Endlich gibt es unseren Bestseller Safehouse von Sebastian Fitzek auch als Würfelspiel.

Das kooperative Roll & Write-Spiel ist perfekt für den Nervenkitzel unterwegs.

Schöner Schlamassel! Erneut sitzen die Spieler in der Patsche und versuchen, den Verfolger abzuschütteln. Dies kann nur gelingen, wenn alle zusammenarbeiten und die richtigen Entscheidungen treffen.

Je besser man sich abspricht, desto schneller gelangt man ins Safehouse. Doch Vorsicht: Auch der Verfolger rückt unablässig näher. Wenn er auch nur einen der Spieler einholt, haben alle verloren. Nur mit guter Teamarbeit und ein wenig Würfelglück schaffen es alle sicher ins Safehouse.

Was erst einmal auffällt, das Spiel ist stressfreier als das Brettspiel. Aber man muss die Flucht planen und abstimmen, sonst hat einen der Verfolger gleich eingeholt. Im Spiel enthalten ist ein Block, auf dem die Würfelergebnisse eingetragen werden.

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Durch das Eintragen wird eine gemeinsame Strecke gelaufen. Die Würfel besitzen unterschiedliche Farben, welche sich auch wiederum im Block wiederspiegeln. Neben den Zahlen gibt es auch noch ein Symbol auf dem Würfel, einen Verfolger. Erscheint dieser, läuft der Verfolger weiter.

Er darf uns aber nicht erreichen. Spieler und Verfolger starten dabei aber von unterschiedlichen Standorten, man gönnt uns entsprechend einige Felder Vorsprung. Der Verfolger wird mittels Kreuz auf dem Spielfeld gekennzeichnet und die Spieler kennzeichnen ihr Feld mit einem Strich. Wichtig dabei, man muss kooperativ spielen.

Also kann man seinen eigenen Kopf nicht durchsetzen, sondern man muss sich abstimmen. Sonst erreicht man das Safehouse nicht. Zwar wird etwas Würfelglück benötigt, aber trotzdem hat das Spiel viele Freiheiten, um strategisch vorzugehen.

Um in Richtung Safehouse zu gehen, muss man Aufgaben erfüllen. So muss man Würfel unter anderem in aufsteigender Reihenfolge ankreuzen. Man muss dabei aber die Farben bedienen und die Würfel werden im zweiten Wurf weniger. Und auch die Aufgaben werden gesteigert.

So muss man Würfelergebnisse zusammenziehen oder auch des Öfteren die Joker nutzen. Hat man die Aufgabe erfüllt, kann man die Schritte gehen, die als Belohnung der Aufgabe dem Spieler zur Verfügung gestellt werden.

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Man darf dabei nicht zu viele offene Aufgaben haben, denn nach jeder Runde bedeutet dies einen Schritt für den Verfolger. Und so können wir dessen Atmen in unserem Nacken schon förmlich spüren.

Fazit

Erstaunlich, was man aus dem Spielprinzip noch herausholen kann. Die Spielregeln sind einfach und verständlich geschrieben.

Die Spieler müssen sich hier immer abstimmen, denn wenn einer zu viele Aufgaben anfängt und nicht vollendet, kommt einem der Verfolger viel zu nahe, so dass man doch mal aussetzen muss oder lieber nur an einer oder zwei Aufgaben arbeitet.

Safehouse das Würfelspiel bietet kurzweilige Unterhaltung und langen Spielspaß für die ganze Familie.

  • Autor: Marco Teubner
  • Illustration: Jörn Stollmann
  • nach einer Idee von Sebastian Fitzek und Jörn Stollmann
  • Verlag: Moses
  • Spieljahr: 2020

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Wilfried Just
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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.