Wer hüpft mit den Jumpkins?

Bild Hutter

Die Spielschachtel dient als Sprungarena und wird in die Tischmitte gelegt. Zum Springen gibt es vier verschiedene Absprunggeräte (eine Blattrampe, ein Baumstumpf, einen Moosschwamm und einen Ameisenhaufen), die neben der Schachtel bereitgelegt werden.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Die Spieler schnippen reihum je einen Würfel über ein Absprunggerät in die Schachtel. Je mittiger ein Würfel in der Schachtel landet, umso besser. Denn für jeden Sprung können die Spieler Punkte kassieren.

Nicht nur für eine gute Landung gibt es Punkte: Zeigt die Würfeloberseite ein Insekt, das bereits als Würfel in der Schachtel liegt, dürfen diese Würfel übereinander zum Turm gestapelt werden. Und Würfeltürme bringen wiederum mehr Punkte als einzelne Würfel.

Um die Nutzung der Sprunggeräte gleichmäßig zu verteilen, erhält jeder Spieler zu Beginn neun Geräte-Marker (zwei pro Gerät + ein Joker). Sobald alle Geräte-Marker aufgebraucht sind, endet das Spiel. Der Spieler, der sich die meisten Punkte ersprungen hat, gewinnt.

„Jumpkins“ ist ein witziges Geschicklichkeitsspiel, das mit den Zusatzszenarien „Rummelplatz“ und „Badetag“ langen Spielspaß garantiert.

Tipp

Über den Autor

Wilfried Just

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.