BeReal ist in kommen- Was Eltern kennen müssen

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Ein spontanes Foto an eine*n Freund*in verschicken, authentisch, im Moment und nicht gestellt – das ist die Prämisse von BeReal. „Das war sie mal“, denken sich viele vielleicht, nachdem sie die neuen Funktionen der App entdeckt haben.

Denn inzwischen können Bilder nun auch in Gruppen versendet werden und Nutzer*innen folgen auch hier ihren Lieblingsstars. Beim sogenannten Roulette wird ein zufälliges Foto aus der Smartphone-Galerie ausgewählt und mit der spontanen Reaktion des/der Nutzer*in versendet.

Es ist und bleibt wichtig, dass Sie als Elternteil mit Ihrem Kind darüber sprechen, was auf Plattformen wie BeReal veröffentlicht werden darf und worauf sie bei der Nutzung achten müssen.

Wer die App herunterlädt, muss bei der Anmeldung zunächst den Namen und das Geburtsdatum eingeben. Das Mindestalter für die Nutzung der App liegt bei 13 Jahren, wird allerdings nicht überprüft.

Für die Registrierung ist die Telefonnummer nötig, über die Kontakte gefunden werden können, die BeReal ebenfalls nutzen. Alternativ können sie auch über einen Nutzungsnamen gesucht werden.

In der Datenschutzerklärung von BeReal heißt es, dass die App während der Nutzung Inhalte sammelt, die über BeReal erstellt werden – also die aufgenommenen Fotos und geschriebenen Kommentare.

Außerdem setzt die App Cookies. Zu beachten ist, dass der BeReal-Account gelöscht werden sollte, bevor Nutzer*innen ihre Telefonnummer wechseln, da es nicht möglich ist, ein Konto auf eine neue Nummer zu übertragen.

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