Ein ungewöhnlicher „Bewerber“ sorgt derzeit für Aufmerksamkeit: Der siebenjährige Micha aus Sinsheim bewarb sich bei der Stadt als Spielplatzprüfer – mit Anschreiben, Lebenslauf und sogar Gehaltsvorstellung.
Seine Idee: Spielplätze sollten nicht nur sicher sein, sondern auch „richtig gut getestet“ werden. Gemeinsam mit städtischen Prüfern durfte er tatsächlich Geräte wie Rutschen, Schaukeln und Kletterseile testen und sogar kontrollieren, ob Schrauben fest sitzen oder Balken beschädigt sind.
„Der Junge zeigt im Grunde genau das, worum es beim Spielplatzbetrieb geht: Jemand muss regelmäßig hinschauen, testen und hinterfragen, ob wirklich alles sicher ist“, sagt Spielplatz-Sicherheitsexperte Christian Veit.
„Viele Gefahren entstehen nicht plötzlich, sondern schleichend – eine lockere Schraube, ein beschädigtes Seil oder ein morscher Balken. Ohne regelmäßige Kontrollen bleiben solche Risiken oft lange unentdeckt.“
In einem Interview oder Gastbeitrag erklärt er, warum systematische Prüfungen entscheidend sind und welche Sicherheitsmängel auf Spielplätzen besonders häufig übersehen werden.
Expertenvita Christian Veit
Christian Veit ist Experte im Bereich Spielplatzsicherheit und -wartung. Als Gründer und Leiter von WADIKI setzt er sich dafür ein, dass Spielplätze stets sicher für Kinder und Familien sind.
Sein Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen an, die von der sofortigen Reparatur bis zur kontinuierlichen Überprüfung von Spielplätzen reichen, um die Einhaltung aller Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Weitere Infos unter: https://wadiki-spielplatz.de/