Limpopo

Bild Hutter

Am Limpopo wird es wild – und genau dieses lebendige Spielgefühl stand im Mittelpunkt unseres Tests.

Jede Spielerin und jeder Spieler übernimmt ein hungriges Krokodil, das sich mutig in den Strudel des Flusses stürzt.

Dort dreht sich das Snack‑Rad unaufhörlich, gefüllt mit Leckerbissen, aber auch mit gefährlichen Hindernissen. Sobald ein Krokodil das Rad stoppt, beginnt der Nervenkitzel:

Eine Karte wird gezogen, und erst dann zeigt sich, ob der Fang ein köstlicher Snack ist oder ob ein schmerzhafter Zahn verloren geht.

Besonders spannend wird es, wenn ein Tier aus dem Strudel auftaucht, das man bereits als Karte besitzt.

Bild Verlag

Dann darf das Krokodil zuschnappen und die Karte ablegen – ein befriedigender Moment, der das Jagdgefühl verstärkt. Gespielt wird, bis alle Snacks verteilt sind oder ein Krokodil zahnlos dasteht.

Fazit

Spannend bis zum letzten Zahn – dieses Spiel hält seine Versprechen. Die Kinder sind aktiv eingebunden, bewegen das Krokodilmaul selbst und erleben dadurch jede Aktion unmittelbar.

Wenn ein Zahn verloren geht, sorgt das nicht nur für Überraschung, sondern auch für jede Menge Unterhaltung.

Das Spiel bleibt durchgehend flott, leicht zugänglich und sorgt für eine lebendige Dynamik am Tisch. Besonders in einer Runde zu dritt oder viert entfaltet es seinen vollen Charme.

Damit ist es ein ideales Familienspiel, das schnell erklärt ist, sofort Spaß macht und Jung wie Alt gleichermaßen begeistert.

  • 2 – 4 Personen
  • Geeignet für ab 5 Jahre
  • Spieldauer 20 Minuten
  • Vertrieb Hutter
  • Spieljahrgang 2026
  • Autor: Anja Dreier-Brückner
  • Illustrator: Aleksander Jasiński
Über Die Redaktion 16.341 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 25 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.