Net.Attack() wirft dich mitten hinein in ein digitales Schlachtfeld, in dem du deine inneren Hackerskills entfesselst und dich Angriff für Angriff zum Sieg programmierst.
Das Roguelite im flotten Top‑Down‑Survivor-Stil setzt dabei nicht auf komplizierte Codes, sondern auf ein cleveres Drag‑and‑Drop‑System, das selbst Einsteiger im Handumdrehen mächtige Attacken basteln lässt.
Viele Kombinationen, stetige Verbesserungen und ein stetig wachsender Werkzeugkasten sorgen dafür, dass jeder Run anders endet – oder im besten Fall gar nicht.
Die Entwickler vom Berliner Indie-Studio ByteRockers‘ Games gehen mit diesem Spiel neue Wege. Neue Ideen und eine Brise Retro ergeben dieses Spiel.
Der Einstieg ins Spiel ist einfach, man schaut aber erst einmal, wo es hingeht, denn diese Art von Spiel ist anders, als man es gewohnt ist.

Aber in dem Fall ist das überhaupt nicht negativ, nein im Gegenteil, das Neue fühlt sich gut an. Net.Attack() präsentiert sich als quirliges Top‑Down‑Survivor‑Roguelite, das dich direkt in ein digitales Gefecht voller Datenströme und Angriffswellen wirft.
Statt echter Programmierarbeit setzt das Spiel auf ein überraschend zugängliches Drag‑and‑Drop‑System: Angriffe, Effekte und Upgrades werden wie Bausteine kombiniert, bis ein individueller Code‑Mix entsteht, der die nächste Gegnerflut hoffentlich übersteht.
Im Test überzeugt vor allem die kreative Freiheit, mit der sich Attacken zusammenstellen lassen. Auch ohne Vorkenntnisse entstehen schnell mächtige oder herrlich chaotische Builds, die jeden Run anders aussehen lassen. Die stetige Jagd nach neuen Modulen, stärkeren Kombinationen und cleveren Synergien sorgt für einen angenehmen Spielfluss, der immer wieder zu „nur noch eine Runde“ verführt.
Es ist das Experimentieren, die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig und man kann sich daher sehr gut entfalten.
Fazit
Net.Attack() erweist sich im Test als erfrischend zugänglicher Vertreter des Survivor Roguelite Genres. Die Kombination aus Drag and Drop Programmierung, kreativen Angriffsbaukasten und stetig neuen Synergien sorgen für einen motivierenden Spielfluss, der sowohl Tüftler als auch Gelegenheitsspieler abholt.
Auch ohne Programmierkenntnisse entstehen schnell spannende Builds, die jeden Run anders prägen. Wer Lust auf ein ungewöhnliches, variantenreiches und angenehm leichtfüßiges Hacker Abenteuer hat, findet in Net.Attack() einen überraschend starken Geheimtipp.
Aber eine Altersempfehlung ab 10/12 Jahre ist hier sinnvoll, denn erst ab hier begreifen die Spieler die Möglichkeiten des Spiels.