Time to Schein

Bild Schmidtspiele

Jetzt heißt es gut abschätzen und keine Zeit verschwenden: „Time to Schein“ ist das neue turbulente, kooperative Partyspiel von Schmidt Spiele, bei dem Zeit wortwörtlich bezahlt wird.

Gemeinsam stellt sich das Team verrückten, sportlichen oder kniffligen Herausforderungen und muss zuvor entscheiden, wie viele Sekunden es dafür benötigt.

Der Clou: Der smarte Timer wird jede Runde mit Geldscheinen versorgt, welche der geschätzten Zeit entsprechen, bevor es heißt: „Time to Schein“!

Einen hüfthohen Turm aus Alltagsgegenständen bauen, acht Herzen ineinander zeichnen oder ein Selfie mit drei Händen, einem Fuß und dem Schachteldeckel knipsen – bei „Time to Schein“ gibt es eine Vielzahl an kreativen Challenges.

Mal performt man allein, mal zusammen, manchmal konzentriert und manchmal sportlich, aber immer unter Zeitdruck. Denn das Team handelt vorher aus, wie viel Zeit für die jeweilige Aufgabe investiert werden soll.

Mit Geldscheinen, deren Wert der Anzahl an Sekunden entspricht, wird der sprechende Timer gefüttert. Und dieser zählt gnadenlos mit. Wenn es einmal knapp wird, hat das Team einen kleinen Joker: Es kann noch genau einen Geldschein nachlegen und damit für die Challenge wertvolle Sekunden gewinnen.

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Nur wenn alle ihre eigenen Fähigkeiten gut einschätzen und das gemeinsame Budget klug einsetzen, schafft es das Team, die verlangten fünf Herausforderungen erfolgreich zu meistern, bevor das Geld ausgeht.

„Time to Schein“ ist ein energiegeladenes, kooperatives Spiel für zwei bis sechs Personen ab acht Jahren, das Teamgeist, Nervenstärke und Selbstvertrauen auf die Probe stellt.

Das Autorenteam: Inka und Markus Brand

Inka und Markus Brand leben und arbeiten in Gummersbach. Inzwischen haben sie über 200 Spiele veröffentlicht, darunter auch „Der verzauberte Turm“, mit dem sie 2013 das Kinderspiel des Jahres gewonnen haben oder „Noch Mal!“, das schon seit vielen Jahren Würfelspiel-Fans im ganzen Land begeistert.

Aber nicht nur Inka und Markus sind erfolgreiche Spieleautoren. Auch die in Köln lebenden Kinder Lukas und Emely kennt man seit sie 2012 mit dem Schummel-Klassiker „Mogel Motte“ die Kinderzimmer eroberten. Die Brands sind also das, was man ohne Einschränkung als „Spieler-Familie“ bezeichnen kann.

 

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.