Ein Rennfahrer stirbt auf der Strecke. Ein Wissenschaftler wird tot im Hotelzimmer gefunden. Zwei ungelöste Fälle, echte Beweismittel und eine Frage: Wer war’s? Mit Cold Case bringt ThinkFun 2026 zwei neue Fälle seiner beliebten Krimi-Reihe auf den Tisch und lässt Spielende erneut selbst ermitteln.
m Januar erschien bereits Cold Case: Einchecken zum Mord – ein ungelöster Mordfall aus dem Jahr 1994, ein ermordeter Wissenschaftler, ein Hotel voller Geheimnisse und eine Frage, die sich nur anhand echter Beweismittel klären lässt: Was ist wirklich passiert?
Im September folgt mit Cold Case: Die letzte Runde der sechste Fall der Reihe. Er führt auf eine abgelegene Rennstrecke in Italien, wo ein Rennfahrer bei einem vermeintlichen Unfall ums Leben kommt. Ein tragisches Unglück, so scheint es – doch was steckt wirklich dahinter?
In den Cold Case Fällen von ThinkFun bittet die Polizei die Spielenden, alte Verbrechen neu zu durchleuchten und aufzuklären. Sie erhalten vielfältige, realistische Dokumente in einer Fallakte: Zeugeninterviews, Laborberichte, Fotos vom Tatort und andere Beweismittel. Die Spielenden prüfen Alibis, rekonstruieren den Tathergang und decken so nach und nach die Wahrheit auf.
Cold Case eignet sich für einen einzelnen Spielenden oder eine kleine Gruppe von Freunden – ideal für einen spannenden Spieleabend. Die Erfinder Jim und Adam Symonds aus England legten dabei besonderen Wert auf realistische Fallszenarien, die sich nicht nur auf eine Art lösen lassen. Jeder Fall: ab 14 Jahren, für 1–4 Spielende, UVP 11,99 Euro.
Ob die Ermittlungsergebnisse am Ende eine schlüssige Beweislage ergeben, überprüfen die Spielenden in Form von offenen Fragen auf der Homepage.