Zauberhaftes Anlegen nach Plan

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Verwunschene Rosenbüsche, magische Pilze, sprechende Bäume – dem Wald der Wunder wohnt ein besonderer Zauber inne. Als Herrscherin über die Gefilde hat die Herzkönigin jedoch klare Vorstellungen, wo die Pflanzen im Wald wachsen und wie sich die Schachfiguren in diesem bewegen sollen. Wer schafft es, das eigene Waldstück am besten nach den Plänen der berüchtigten Königin zu gestalten und so ihre Gunst zu gewinnen?

Die Neuheit „Wald der Wunder“ ist ein schnelles Kombinationsspiel von Schmidt Spiele für die gesamte Familie, mit einfachen Regeln und viel Abwechslung für bis zu vier Personen ab acht Jahren. Eine Solovariante ist ebenfalls verfügbar.

Im Wald der Wunder werden ein bis vier Spieler:innen zu Landschaftsplaner:innen und versuchen wertvolle Siegpunkte zu erspielen. Hierzu hat jede:r Spieler:in ein Waldtableau vor sich liegen, auf denen die Pflanzen- und Figurenplättchen platziert werden. Fünf verschiedene Plättchenformen in unterschiedlichen Beuteln gibt es, sowie die quadratischen Bonusplättchen.

Runde um Runde wird von der Person, die gerade den Startmarker innehat, eine Plättchenform ausgesucht – oft zum Leidwesen der Mitspieler:innen.

Dann werden nacheinander die zufällig aus dem Beutel gezogenen Formen von den Spieler:innen ausgesucht und angelegt. Hierbei sollten die wundersamen Pflanzen und Figuren so platziert werden, dass sie den klaren Vorstellungen der Herzkönigin entsprechen, denn das gibt Punkte.

So ist es beispielsweise ratsam, die sprechenden Bäume auseinander zu legen, während die Rosenpflanzen zu einem prächtigen Rosenbusch zusammenwachsen sollen. Wenn dann auch noch ein Pfad für die Schachfiguren entsteht und auch die Pilze am richtigen Ort aus dem Boden sprießen, sind wertvolle Punkte gesichert.

Trotz eigener sorgfältiger Planung sollte man die Tableaus der Mitspieler:innen nicht aus dem Auge verlieren. Denn das Spiel endet, wenn ein:e Spieler:in die aktuelle Plättchenform nicht mehr anlegen kann. Und wenn bis dahin der eigene Plan nicht aufgegangen ist und so Freiflächen entstanden sind oder Bonusplättchen nicht genutzt wurden, werden am Ende hierfür Minuspunkte verteilt – diese können schlimmstenfalls den Sieg kosten.

Die angepuzzelte Wertungsübersicht hilft beim Punktezählen. Diese, und auch das Spieltableau, haben jeweils eine Variante auf der Rückseite, welche beliebig miteinander kombiniert werden können und so für noch mehr Abwechslung sorgen.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.