Hey hey Erik!

Bild Huch

Holzstämme werden angeschleppt, Proviant an Bord getragen und Ausrüstung inspiziert – auf der Wikingerwerft herrscht geschäftiges Treiben.

Denn Erik der Rote hat den Bau zahlreicher Schiffe in Auftrag gegeben, um nach Grönland zu segeln und das Land zu besiedeln.

Im Familienspiel „SKIBE“ von HUCH! & friends schlüpfen die Spieler in die Rolle eines nordischen Stammeshäuptlings. Sie versuchen möglichst viele eigene Wikinger an Bord zu bringen und den größten Einfluss zu erlangen.

In SKIBE befinden sich immer drei Schiffe im Bau in der Werft. Die Spieler bauen gemeinsam an den Schiffen und führen reihum ihre Aktionen aus. In seinem Zug baut der Spieler entweder an einem der drei Schiffe weiter, oder er stellt das Schiff fertig und lässt die Häuptlinge zur Inspektion an Bord.

Wenn der aktive Spieler an einem Schiff weiterbaut, dann wählt er eines der drei Schiffsteile aus der offenen Auslage und legt es an eines der Schiffe an. Die gelegte Schiffskarte gibt an, mit welcher Art von Ladung der Spieler anschließend ein Schiff bestücken muss – Proviant oder Ausrüstung.

Während der Proviant im Bug landet, kommt die Ausrüstung auf eine der Schiffskarten; doch niemals auf eine Karte mit einem Schild in der eben angelegten Farbe. Abschließend kann der Spieler entscheiden, ob er bereits eine seiner fünf Häuptlingsaktionen für eine der kommenden Wertungen am Bug eines Schiffs anlegt.

Die Wertungen werden ausgelöst, sobald sich ein Spieler dafür entscheidet den Bau eines Schiffes mit einer Heckkarte abzuschließen. Nacheinander inspizieren die Häuptlinge jetzt das Langschiff.

Je nach Aktion des Häuptlings kann der jeweilige Spieler noch Proviant und Ausrüstung tauschen, oder sogar einzelne Stammesmitglieder in ein anders Schiff versetzen.

Sobald die letzte Wikingerkarte aus der Auslage an ein Schiff angelegt wird, kommt es zur Schlusswertung. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt und ist fortan der angesehenste Stammeshäuptling.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.