Playmobil Puppenhaus

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Der Aufbau des Hauses selbst ist von den Kindern nicht allein zu leisten, aber das ist sicherlich auch nicht so vorgesehen. Das Aufbauen ist von ihnen mit großer Neugier beobachtet und „kommentiert“ worden.

Dabei haben sie sehr schnell die Zusammenhänge erkannt und festgestellt, was da zusammengebaut wird. Dabei halfen ihnen die beiliegenden Bilder. Die Zeitangabe des Herstellers zum Aufbau (eine Stunde) ist sehr knapp bemessen, insbesondere dann, wenn die Kinder „mithelfen“. Das individuelle Geschick des „Erbauers“ wird gefordert. Ikea-gestählte Eltern dürften damit aber keine Probleme haben!

Der Aufbau des Hauses an sich bindet die Aufmerksamkeit der Kinder dieses Alters nicht lange. Ist es aufgebaut, sollte man auf eine Aufstellung achten, die eine Zugänglichkeit von allen Seiten ermöglicht. Sinnvoll ist auch eine Aufstellung in angenehmer Spielhöhe (z.B. Kindertisch). Das hängt aber sicher von den Gewohnheiten der Kinder ab. Das Material (Plastik) lässt eine unkomplizierte Nutzung im Freien zu.

Dem Haus lagen Ausstattungen für Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad sowie Außenanlagen bei. Das weckte das Interesse der Kinder und mit Hilfe der bildlichen Darstellungen des eingerichteten Hauses ordneten sie alle Möbel und Ausstattungen zielsicher den jeweiligen Zimmern zu.

Die Fülle der vom Hersteller angebotenen Details ist beeindruckend. Alle wichtigen und den Kindern bekannten Alltagsgegenstände finden sich wieder. Die Einrichtungen der Zimmer sind sehr liebevoll und – wie gesagt- detailgetreu ausgeführt. Dabei sind auch die Größenverhältnisse zwischen dem Haus und beispielsweise einer Haarbürste oder Konservendose beachtet, jedoch zieht das eine hohe Anzahl von Kleinteilen nach sich, für die man sich Aufbewahrungsmöglichkeiten wünschte, damit man sie nach dem Spiel zielgerichtet aufbewahren kann.

Die Spielmöglichkeiten des Hauses wurden von den Kindern sofort erkannt.Es ist zum Spielen für mehrere Kinder gleichzeitig geeignet.

Es liegen ausreichend Puppen bei, die reichhaltige Ausstattung sowie die Zugänglichkeit von allen Seiten bieten dazu genügend Raum und Möglichkeiten. Neckisch ist auch der funktionierende Türgong, der intensiv genutzt wurde. Beim Spielen selbst können überwiegend Alltagssituationen nachgespielt werden.

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Das haben unsere Kinder auch sofort und intuitiv getan. Obwohl das Haus groß genug ist- jedenfalls für Kinderhände- haben sie die Möbel und Ausstattungen beim Spielen oft vor das Haus gestellt und dort gespielt.

Fazit

Das Wohnhaus ist eine Spielmöglichkeit, die von den Kindern immer wieder genutzt und in anderes Spielen eingebunden wird. So bewohnen und nutzen das Haus auch größere Puppen. Die Fantasie und Kreativität der Kinder kennt da kaum Grenzen. Deswegen bereitet das Wohnhaus den Kindern viel Spaß und bietet viele Anregungen zum ausdauernden Spiel.

Das PLAYMOBIL-Wohnhaus lädt Kinder ein, bei den abwechslungsreichen kleinen und großen Abenteuern des täglichen Lebens „Regie zu führen“. Insgesamt zehn Ergänzungs- und Einrichtungs-Sets vom praktischen PKW- und Gerätestellplatz bis zum Wintergarten mit Sonnenterrasse komplettieren das attraktive Spielhaus.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.