Bram Stoker: Dracula

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Ob Bram Stoker sich von Vlad III., der auch den Beinamen Drãculea trug, inspirieren ließ, ist fraglich und viele Wissenschaftler streiten hier noch. Drãculea, der von 1431 bis 1477 gelebt hatte, soll unter anderem seine Gegner gepfählt haben.

Anders wiederum gibt es zahlreiche Geschichten auf der ganzen Welt, die von Vampiren berichten und das schon vor der Zeit, wo dieser Roman erschienen ist.

Die Geschichte von Stoker wurde aber erst durch die Verfilmung Nosferatu mit Max Schreck in der Hauptrolle weltweit bekannt, denn Stoker hatte diesen Erfolg nicht mehr miterlebt und er verstarb mittellos. Später war wahrscheinlich Christopher Lee der Dracula schlechthin.

Eins hatte Stoker geschaffen, die erste Vampirgeschichte überhaupt, die als Roman veröffentlicht wurde. Stoker berichtet über die Orte so, als ob er dabei gewesen ist. Dabei hat Stoker genauso wie Karl May diese Orte nie persönlich gesehen.

Seine Erfahrungen stammen aus umfangreichen Nachforschungen, welche er unter anderem im Britischen Museum getätigt hatte.

Dabei dienten ihm unter anderem alte Militärkarten oder auch Reiseberichte als Vorlage für seine Erzählung. Seine Berichte waren so treffend, dass die Angaben mit den Zugverbindungen zur damaligen Zeit auch hundertprozentig übereingestimmt haben.

Fazit

Das vorliegende Hörbuch ist die Umsetzung des Originals, welche man mit grandiosen Sprechern, wie Jacob Weigert, Katharina Thalbach, Katja Danowski, Ulrike Hübschmann, Jürgen Uter, Bernd Stephan, Stephan Schad, Martin Sabel, Regina Lemnitz, Robert Missler, Karl Menrad, Patrick Mölleken umgesetzt hatte.

Schauerlich schön, so ist das Ergebnis des Hörbuches.

  • Verlag: Jumbo Neue Medien

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