Piratenschiff Ahoi!

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Wer kennt sie nicht, die Geschichten von John Silver und der Schatzinsel? Nun ist es soweit, unsere Kleinen können mit ihrem eigenen Schiff in See stechen.

An fast alles wurde gedacht. Ein großes Segelschiff, ein kleines Beiboot, ein Kapitän, zwei Matrosen, eine Kanone, ein Hai und natürlich eine Schatzkiste.

Das Einzige, was da noch fehlt, ist der Papagei auf der Schulter des Kapitäns.

Durch den Hai und das Beiboot können interessante Geschichten nachgespielt werden, die die Fantasie beflügeln und Bücher zur Wirklichkeit werden lassen.

Das Schiff ist (ohne Anleitung) in Kürze zusammengebaut und überzeugt durch seine farbenfrohe und kindgerechte Gestaltung.

Die Holzteile sind, bis auf wenige Stellen, gut gearbeitet und vermitteln ein wertiges Gefühl.

Der Kapitän mit seiner Augenklappe überzeugt als wirklicher Pirat. Die Matrosen wiederrum könnten auch auf dem Bauernhof tätig werden.

Die Kanone im Schiffsinneren gefällt uns sehr. Wir hätten gerne eine zweite auf unserem Schiff gehabt. Leider hatten dafür wohl die Piraten nicht mehr genügend Geld zusammengebracht. Die zwei Filzgleiter, welche das Wasser unter dem Hai und dem Beiboot darstellen, gehen in Ordnung. Nur warum hat das Schiff einen solchen nicht?

schiff1Der Laderaum wird durch eine Heckklappe verschlossen. Diese wird mit einem Gummiband gesichert, damit auch hier keine Klemmgefahr für Kinderhände besteht.

Beim Öffnen der Packung konnten wir keinen Eigengeruch wahrnehmen und das Schiff ist an der Halteschlaufe sehr gut ausbalanciert. Hervorstehende Schrauben oder gefährliche Kanten konnten wir nicht feststellen.

Fazit

Ein sehr schönes Spielzeug zu einem annehmbaren Preis.

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Über MirkoSchmidt 173 Artikel
Schreibt und testet für das Kinderspielmagazin. Bild wurde von Juli gezeichnet.