Animal Crossing: New Horizons

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Kaum zu glauben, dass es diese Reihe bereits seit 2001 gibt und regelmäßig wird die Fan-Gemeinde mit neuen Spielen aus dieser Reihe versorgt.

Nintendo erweitert das Spiel kontinuierlich mit kostenlosen Updates um immer neue und saisonal passende Inhalte. Das erste Update steht bereits jetzt zur Verfügung.

Es fügt dem Spiel den „Häschentag“ im April hinzu. Außerdem eröffnet es den Mitgliedern von Nintendo Switch Online die Option, die Online-Funktionen des Spiels zu nutzen.

Dazu sind ein Nintendo-Account und ein Internetzugang erforderlich.

Gemeinsam macht das Inselleben natürlich noch mehr Spaß. Darum bietet Animal Crossing: New Horizons einen Multiplayer-Modus an. Auf jeder Konsole gibt es eine Insel.

Auf ihr können bis zu acht FreundInnen und Familienmitglieder wohnen, die auf derselben Nintendo Switch registriert sind.

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Von ihnen wiederum können immer bis zu vier gleichzeitig das Eiland auf einer Konsole erkunden. Werden mehrere Konsolen online oder über die lokale Verbindung miteinander vernetzt, können zudem bis zu acht InsulanerInnen auf einer beliebigen Insel der MitspielerInnen gemeinsam auf Entdeckung gehen.

Aber auch ohne Insel-Hopping treffen die UrlauberInnen auf viele liebenswerte Charaktere: tierisch nette BewohnerInnen mit ganz individuellen Zügen.

So steht zum Beispiel der ebenso freundliche wie geschäftstüchtige Waschbär Tom Nook mit seinen Neffen Nepp und Schlepp allen hilfreich zur Seite.

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Das Spiel beginnt
Zelten ist angesagt, so auch in diesem Spiel, da geht es mit dem Zelt per Flieger auf die Insel. Da Kinder schon mit Smartphone ausgerüstet werden, haben die Macher der Spielfigur mit einem NookPhone ausgestattet.

Aus dem Zelt wird im Laufe des Spiels aber ein Haus.

Auf der Insel angekommen, gibt es für die neuen Bewohner gleich eine Party, schließlich sollen diese sich auf der Insel wohlfühlen.

Das erste Geld verdient man am Anfang mit Unkraut, welches man auf der Insel sammelt. Das erste, was man dann selber baut, ist eine Angel. Aber ohne Bauanleitung geht nichts und natürlich muss man das passende Material auf der Insel finden.

Nach und nach stehen dann immer mehr Anleitungen zur Verfügung, mit dessen Hilfe man die Insel nach und nach verschönert.

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Und so entsteht eine kleine Stadt. Die Spieler werden aber behutsam in das Spiel eingeführt, indem verschiedene Aufgaben erfüllt werden.

Aber erst einmal müssen wir auch unsere Reise auf die Insel bezahlen, dazu müssen Sternies gesammelt werden.

Und man kann mit vielen Dingen Geld verdienen, so mit Unkraut, Holz, Obst, Muscheln oder Fische und mehr. Schön ist, dass man vollkommende Gestaltungsmöglichkeiten hat.

Spielerisch baut das Spiel auf Altbewährtem auf, schließlich hat sich das Spielprinzip über zahlreiche Jahre bewährt. Auch die musikalische Umrahmung passt genau zu diesem Spiel, eben sehr harmonisch angepasst.

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Und steuerungstechnisch funktioniert das Spiel perfekt. Optisch ist das Spiel ein Leckerbissen und sieht, wie man es umgangssprachlich sagt, nur niedlich.

Die Bäume bewegen sich im Wind, man sieht Wellen auf dem Wasser und irgendwo fliegen Schmetterlinge herum. Einfach Entspannung pur.

Fazit

Animal Crossing ist immer noch einer der TOP Titel, die den Spielern viel Spaß macht. Gerade Kinder können hier zahlreiche Stunden verbringen, ohne dass es langweilig wird.

Und es ist ein Spiel, was komplett auf Auseinandersetzungen und Kämpfe verzichtet. Die Ketten in der Landwirtschaft sind logisch, wie Pflanzen, Gießen, Ernten.

Damit wird auch die Zielgruppe klarer, denn der Titel richtet sich an Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren.

Tipp

Über den Autor

Wilfried Just

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.