Die letzte Wildnis Edition National Geographic Kalender 2021

Bild Heye

Was die Menschheit in den letzten einhundert Jahren der Natur und Umwelt angetan hat, ist unverzeihlich. Da wird unkontrolliert der Urwald in Südamerika niedergemacht, nur um weitere Nutzflächen für Rinderhaltung zu erlangen.

Aber dass durch das Abholzen das natürliche Gleichgewicht gestört wird, stört kaum jemanden. Nicht umsonst steigen die Temperaturen auf dem Planeten Erde an.

Und in den Weltmeeren sieht es nicht anders aus. Durch den vielen Müll im Meer sterben die Korallen ab, die wiederum ein Teil eines Ganzen sind und dadurch ist auch das Gleichgewicht gestört.

In Deutschland sieht es nicht anders aus, Tiere wie das Birkhuhn, der Fischotter oder die Europäische Sumpfschildkröte sind bedroht. Insgesamt sind 30 Prozent der 48.000 deutschen Tierarten sind in Deutschland vom Aussterben bedroht.

Nur weil wir Tonnen an Chemie auf die Äcker ausfahren. Und immer mehr Natur zerstören. Der mal blaue Planet ist krank.

Die National Geographic Fotografen haben auf dieser Erde die letzten unberührten Orte mit ihrer Tierwelt eingefangen.

Es sind Bilder, die beeindrucken, und wer weiß, ob es morgen noch diese Orte gibt. Die Reise führt Sie von der Antarktis über Amerika und Afrika bis nach Lappland.

Fazit

Die Bilder machen deutlich, wie sensibel unsere Umwelt ist und hier muss sich etwas tun.

Wir müssen endlich was tun und nicht nur darüber reden, sonst ist dieser Planet bald nicht mehr bewohnbar.

Man kann hoffen, dass diese beeindruckenden Bilder bei einigen Menschen ein Umdenken erzeugen, denn schließlich gehören wir alle zu einem Ganzen.

  • Herausgeber: Harenberg

Tipp

Über den Autor

Wilfried Just

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.