Star Wars: Squadrons

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George Lucas hat ein Epos geschaffen, welches filmtechnisch auch noch weitere Generationen begeistern wird.
Und man muss bedenken, dass der erste Film hierzu bereits am 25.5.1977 in den Kinos lief.

Im Laufe der Jahre hat wahrscheinlich George Lucas mehr Geld mit Star-Wars-Merchandising verdient als mit den eigentlichen Filmen und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Eigentlich ist die Welt von Star Wars klar aufgeteilt, in die Guten und in die Bösen sowie in Leute, die von der guten zur dunklen Seite herübergezogen werden.

Und seit Jahren ist Star Wars auch bei den Kindern beliebt, egal ob Sammelkarten oder LEGO. Und natürlich darf man nicht die elektronischen Spiele in dieser Reihe vergessen, die immer wieder die Spieler begeistern.

EA hat mit Star Wars: Squadrons seit langem wieder ein Spiel herausgebracht, das an die 90er Jahre erinnert, in denen viele Gamer die X Wing Reihe gespielt haben.

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Auch bei diesem Titel kann man sich entscheiden, ob man als Rebell oder Imperium in die Schlacht zieht. Der Schwerpunkt des Spiels ist aber der Multiplayer, in dem die Spieler gegeneinander antreten müssen.

Hierbei müssen verschiedene Ziele in der Schlacht erfüllt werden. Die Raumschiffe, die beide Seiten besitzen, können im Spiel entsprechend verändert werden.

Das Besondere an dem Spiel ist, dass wenn man die technischen Voraussetzungen erfüllt, eine VR-Brille aufsetzen kann und sich voll den unendlichen Weiten des Alls ergeben kann.

Das konnte man bisher in keinem anderen Star Wars Titel. Durch den Einsatz der Virtual-Reality-Brille hat man wirklich das Gefühl, dass rechts und links nur noch die Schiffe an einem vorbeifliegen.

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Einfach nur beeindruckend. So ein Spielerlebnis hat man bisher noch nie gehabt. Aber man kann sich auch erst einmal für die Kampagne entscheiden, die im Schnitt 10 bis 12 Stunden bei guter Spielerfahrung dauert. Man fängt dabei als einfacher Pilot an und steigt nach und nach auf.

Einmal greift man an und das andere Mal wird halt verteidigt. In der Zwischenzeit wird eine Geschichte erzählt. Die eigentliche Geschichte setzt am Ende der Geschichte „Die Rückkehr der Jedi Ritter“ an. Es ist leider nur schade, dass nur acht Schiffe zum Spielen zur Verfügung stehen.

Indem man seine Schiffe individuell gestalten kann, gleicht sich dieses Manko wiederum aus. Die Steuerung erfolgt mit dem Gamepad, was wiederum perfekt sich dem Spiel anpasst.

Fazit

„Star Wars: Squadrons“ ist ein schnelles Spiel, mit einer umwerfenden Grafik, welche erst auf einem großen Bildschirm zum Tragen kommt.

Egal ob Kampagne oder Multiplayer, beide Varianten machen einfach nur Spaß.

Vor allem im Multiplayer kann man gegen andere Familienmitglieder antreten. Die älteren Spieler werden bei diesem Spiel nostalgisch werden, denn alles erinnert an die Zeit, wo man mit X-Wings große Schlachten geschlagen hat.

Der Einsatz einer VR-Brille ist natürlich dabei das Sahnehäubchen.

  • Entwickler EA

Tipp

Über den Autor

Wilfried Just

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.