Ladybohn

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Frauenpower nun auch bei den Bohnen. Dabei ist es nicht nur eine Ergänzung, sondern ein komplettes Spiel.

Vom Prinzip hat sich dabei aber nichts geändert, wozu auch, schließlich ist Bohnanza ein Kultspiel und das seit 20 Jahren.

Die Spielkarte zeigt die jeweilige Bohnensorte und auch die Häufigkeit, wie oft sie im Spiel vertreten ist. Auf der Rückseite sind die Bohnentaler abgebildet.

Das Spiel läuft in vier Phasen ab, Bohnenkarte ausspielen, handeln oder gar schenken, anbauen und neue Spielkarte ziehen.

Die Bohnendamen unterscheiden sich kaum vom eigentlichen Spiel. Man darf nur beim Handeln nicht andeuten, ob es sich um männliche, weibliche oder Babys handelt.

Die Babys müssen sofort angebaut werden, wenn die Sorte ausliegt und das kann den Spieler schon einmal in den Zugzwang bringen. Die Damen haben auch einen höheren Ertrag.

Und die Babys bringen dem Spieler nichts ein. Und beim Handeln muss man aufpassen, was man wem hingibt, schließlich will man gewinnen.

Das Schöne daran, die Bohnendamen sind sofort durch die Grafik erkennbar.

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Fazit

Wichtig, man spielerisch kaum etwas verändert.

Ladybohnanza zeichnet sich durch ein einfaches Spielprinzip aus. Einfache Regeln und witzig gestaltete Spielkarten sind weitere Pluspunkte des Kartenspiels.

Gerade aber jüngere Kinder werden wahrscheinlich Probleme mit dem Feilschen und Handeln haben.

Dies sollte man ruhig ausprobieren.

  • Verlag: Amigo
  • Autor: Uwe Rosenberg
  • Grafik: Björn Pertoft
  • 3 bis 5 Spieler
  • ab 12 Jahre

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 3528 Artikel

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken.

Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

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