Das Heidi Spiel

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Große Kulleraugen, dunkler Haarschopf und leuchtend rote Bäckchen: HEIDI schafft es mit ihrem herzlichen Lächeln auch nach über 30 Jahren, Groß und Klein mit ihren Abenteuern rund um Freundschaft, Natur und Tierliebe zu begeistern.

Basierend auf den 1880 erschienenen Romanen von Johanna Spyri flimmerte die Serie über das kleine Mädchen aus den Alpen erstmalig in den 1970er Jahren über die deutschen Bildschirme. Seither eroberte Heidi die Herzen von Generationen im Sturm und ist eine der beliebtesten Serienheldinnen weltweit.

Die 5-jährige Heidi zieht nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrem Großvater. Der verschlossene Almöhi hält sich von Menschen fern, schließt seine Enkelin jedoch schnell ins Herz.

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Heidi ist begeistert von dem Leben in der Natur und liebt vor allem die Tiere. Ihr bester Freund wird Peter, mit dem sie gerne die Ziegen hütet und dabei viele spannende Abenteuer erlebt.

Im Spiel hüten Heidi, der Ziegenpeter, der Opa und der Hund die Ziegen. Diese werden verdeckt in Form von weißen Scheiben auf die zugehörigen Positionen auf dem Spielplan verteilt. Die Spieler müssen dabei sieben Ziegen finden.

Aber es gibt noch andere Karten, wie Regen. Gelangt man auf dieses Feld, muss man wieder zur Hütte, um sich vor dem Regen zu schützen. Auch gibt es einen Joker, mit dessen Hilfe man noch einmal würfeln darf. Das Besondere am Spiel sind die Spielfiguren, die den Figuren aus dem Film sehr ähnlich sind.

Fazit

Heidi ist ein einfaches Laufspiel aus den 70er Jahren. Es wurde vom damaligen Verlag ASS verlegt. Dieser hatte in dieser Zeit nichts mit der Altenburger Spielkartenfabrik zu tun. Dieser wurde erst in den 90er Jahren wieder gegründet.

Einfache Spielmechanismen, eben ein Laufspiel, somit spielbar für Kinder ab 5 Jahren.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.