Wie Fliegenpilz Henri…

...das Laufen lernte, um einen Baum zu retten

Bild Silberfisch

Seit längerer Zeit weiß man, dass Pflanzen miteinander reden können.

Nicht so wir es kennen, sondern ganz anders, über ihre Wurzeln. Jedenfalls hat Henri der Fliegenpilz es so erlebt.

So hat Henri erfahren, dass ein Baum in der Stadt in Not ist. Nur scheint dieser Baum ganz alleine zu sein, so dass ihm kein anderer helfen könnte.

Henri ist halt ein cooler Fliegenpilz und sehr sozial, so dass sich Henri entschließt, diesem Baum zu helfen. Das würden die anderen Bäume bei ihm im Wald bestimmt auch für ihn tun.

Aber wie kann ein Pilz in die Stadt kommen? Aber Henri hat ja Augen und er beobachtet die Wesen im Wald, die man Joker nennt. Die haben ja Beine und ich Wurzeln, denkt sich Henri.

Also muss er doch nur trainieren, um diese als Beine zu nutzen. Gesagt getan, schließlich gelangt der Pilz in die Stadt. Aber wie wird hier nicht verraten.

Und Henri findet auch Jonathan, den Baum, der um Hilfe gebeten hat.

Jonathan hat plötzlich einen Strich bekommen und er soll weg, weil man hier einen Parkplatz errichten will. Nur was kann ein kleiner Pilz da ausrichten, nein, er braucht unbedingt Hilfe.

Wer kann den beiden nur helfen?

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Fazit

Diese Geschichte ist erfrischend, liebenswert und trotzdem transportiert diese eine wichtige Botschaft.

Die Helden sind auch was ganz Besonderes und die Kinder können sich wunderbar mit diesen identifizieren. Vor allem zeigt es, dass wir Menschen auch mit Pflanzen reden können.

Warum nicht. Auf alle Fälle werden die kleinen Hörer viel Spaß haben.

  • Verlag Silberfisch
  • Gekürzte Lesung mit Wanja Mues
  • Autor Daniel Napp

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