Viele Eltern legen Wert auf Mehrsprachigkeit ihrer Kinder

Bild Lingufino

Für viele Eltern stellt „Fremdsprache“ in Bezug auf ihre Kinder kein Fremdwort dar. Einer aktuellen Studie von DIALOG TOYS zufolge möchten über 44 Prozent der befragten Elternteile ihr Kind frühzeitig an andere Sprachen heranführen und geben ihm dafür entsprechende Unterstützung.

Am populärsten erweist sich hierbei Englisch, dessen Vermittlung bereits in frühen Jahren spielerisch erfolgen kann. Das Spracherkennungsspielzeug Lingufino (www.lingufino.de) leistet auf unterhaltsame Weise Hilfestellung und fördert den natürlichen Umgang mit der deutschen und englischen Sprache.

In den ersten Lebensjahren werden die wesentlichen Grundlagen der sprachlichen Entwicklung geschaffen. Auch die Voraussetzungen für das Erlernen weiterer Sprachen gelten schon im Kindesalter als sehr gut, vorausgesetzt, das Kind entwickelt sich in seiner Muttersprache altersgerecht.

Zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr nehmen Kinder die Phonologie und Grammatik einer Sprache besonders gut auf. Für eine Fremdsprache gilt: wird diese bis zum sechsten Lebensjahr erlernt, wird sie in derselben Hirnregion abgespeichert wie die Muttersprache.

Wer bereits als Kleinkind an Fremdsprachen herangeführt wird, hat im Idealfall verschiedene Vorteile: Zweisprachig aufzuwachsen fördert laut Experten die Gehirnentwicklung, Grammatik- und Lesefähigkeiten, erweitert den Horizont und vieles mehr. Dies kann unter anderem die schulische Entwicklung beeinflussen.

Diese Erkenntnisse könnten Gründe dafür sein, dass Eltern der Mehrsprachigkeit ihres Kindes eine hohe Bedeutung beimessen. Gemäß der aktuellen Umfrage „Sprachentwicklung und -förderung bei Kindern“ der DIALOG TOYS c/o Linguwerk GmbH wünschen 44,3 Prozent der Befragten, dass ihr Kind mehrsprachig aufwächst. 35,3 Prozent geben an, dass ihr Kind bereits eine Fremdsprache lernt. Die repräsentative Studie wurde mit 323 Elternteilen durchgeführt.

Sprachlernspielzeuge als alltagsbegleitende Sprachförderung
Wie lässt sich das Erlernen von Sprache und deren Entwicklung unterstützen? 48,3 Prozent der Umfrageteilnehmer setzen Sprachlernspielzeuge ein. Sie sehen darin eine wichtige Unterstützung zur alltagsbegleitenden Sprachförderung und Interaktion der Kinder, auch hinsichtlich des Erlernens einer Fremdsprache.

Wie funktionieren Sprachlernspielzeuge? Mit Lingufino können Kinder lebendige Dialoge führen und Abenteuer mit begleitenden Büchern erleben. Das Hightech-Sprachlernspielzeug Lingufino in Form eines Kobolds besitzt einen integrierten Spracherkenner inklusive einem Dialogmodul. Das clevere Kuscheltier interagiert mit seinem Gegenüber, ganz nach dem Motto „sprechen, verstehen und reagieren“. Es wurde gemeinsam mit Pädagogen entwickelt und funktioniert komplett offline.

Mit Lingufino können Kinder auf spannende Reisen in englischsprachige Länder gehen – und das mit zweifachem Lerneffekt: Sie erlernen zum einen spielerisch erste englische Wörter und alltägliche Redewendungen, zum anderen gewinnen sie Einblicke in eine fremde Kultur.

Jedes Buch startet mit der sorgfältigen Einführung des Lernvokabulars, welches öfter wiederholt und abgefragt wird. Im weiteren Verlauf werden zunehmend komplexere sprachliche Strukturen angeboten, um das Gefühl für die Aussprache und Betonung der englischen Sprache zu fördern. Durch den regelmäßigen Einsatz von Lingufino wird das Kind befähigt, gelernte Vokabeln und den Satzbau zu festigen.

„Das Kind lernt englische Begriffe aktiv im Dialog mit dem Kuscheltier. Wenn Lingufino etwas fragt, kann es einfach direkt antworten. Lingufino wartet darauf, dass das Kind mit ihm spricht und spielt. Jede begleitende Geschichte birgt ein Geheimnis. Um es zu lüften, ist das Kind darauf angewiesen, durch Sprache mit Lingufino zu interagieren“, erklärt Rico Petrick, Geschäftsführer der Linguwerk GmbH.

Auch Interessant

Über Wilfried Just 8878 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.