Neues Spieleprogramm bei der Game Factory

Bild GameFactory

Avocado Smash! Rasantes Ablegespiel
Avocado? Lecker! Mit Guacamole? Noch besser! Karten aufdecken, genau schauen, laut rauf- und runter zählen – und rechtzeitig auf den Tisch hauen.

Aber bitte keine Soße verspritzen! „Avocado Smash“ ist ein rasend schnelles Ablegespiel, nicht nur für Vegetarier.

Avocado – das sind diese Früchte mit der harten, und manchmal etwas schrumpeligen Schale. Ein Smash ist, wenn etwas zerquetscht wird. Klingt genau nach etwas, was Spaß machen könnte. Im neuen Spiel „Avocado Smash“ der Game Factory, gewinnt, wer zuerst alle seine Karten losgeworden ist. Doch davor wird den Spielern einiges an Aufmerksamkeit und Reaktion abverlangt.

Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Jeder Spieler bekommt einen Stapel Karten und legt diesen vor sich verdeckt ab. Ist ein Spieler am Zug, deckt er seine oberste Karte auf und legt diese in die Tischmitte.

Dann ist der nächste an der Reihe. Ist auf zwei aufeinanderfolgenden Karten die gleiche Menge Avocados zu sehen, ist das ein Smash. Und alle hauen blitzschnell mit der Hand in die Mitte des Tisches! Wer zuletzt haut, hat Pech gehabt und muss den ganzen Kartenstapel nehmen.

Beim Ablegen wird immer laut rauf bis zum Wert 15 und danach runter gezählt. Der erste Spieler beginnt mit „eine Avocado“, der nächste sagt „zwei Avocados“ und so weiter. Sind auf einer Karte genauso viele Avocados zu sehen wie die gerade genannte Kartenzahl, so ist auch dies ein Smash. Wird eine Richtungswechselkarte aufgedeckt, ändert sich die Spielrichtung. Werden zwei Karten dieser Sorte nacheinander aufgedeckt: ebenfalls ein Smash! Und wer die Soße sieht, ruft „Guacamole“!

„Avocado Smash“ ist ein blitzschnelles und packendes Ablegespiel, das eine gute Reaktion erfordert und jede Menge Spaß und Action garantiert. Die Regeln sind eingängig und die Verpackung, wie könnte es anders sein, ist eine Avocado, in der sich das Spiel wunderbar auf Reisen und Ausflüge mitnehmen lässt.

  • Avocado Smash!
  • Illustriert von Ridley’s Games
  • Alter: ab 6 Jahren
  • Spielerzahl: 2+
  • Spieldauer: zirka 10 Minuten
  • Preis: zirka 11 Euro

Sumo Slam: Ring frei für beliebig viele Spieler

Mit dem Sumo-Großmeister in den Ring steigen – keine gute Idee? Oder doch? Im neuen Spiel „Sumo Slam“ von der Game Factory, das einem japanischen Ringkampf nachempfunden ist, kann jeder jeden besiegen. Meditation zur Vorbereitung auf den Kampf braucht es nicht, aber etwas Strategie, Geschick und Wurfglück. Und selbstverständlich muss für den Wettkampf der Ring aufgestellt werden. Wie er aussieht, quadratisch, rund, oder – für altgediente Sumo-Slam-Champions – als liegende Acht, kann jeder selbst entscheiden. Aber je kleiner, desto schwieriger.

Wenn der Kampf beginnt, wirft der Spieler, der am Zug ist, die beiden Sumo-Figuren in den Ring – maximal drei Würfe gibt es. Wie bei einem echten Ringkampf, geraten die Ringer aber aus dem Gleichgewicht. Ist man mit dem Ergebnis eines Ringers zufrieden, bleibt er in dieser scheinbar besten Position. Wirft man ihn jedoch bei einem weiteren Wurf um, gelten nur die finalen Positionen der beiden Sumo-Ringer. Die entsprechenden Punkte werden notiert und der nächste Ringer ist dran.

Punkte erhält man für die einzelnen Sumo-Positionen: Bleibt eine Figur aufrecht stehen nach dem Wurf, ist sie der Champion und bekommt 125 Punkte. Für einen Kopfstand, Seitenaufprall und Bauchlandung gibt es immer etwas weniger Punkte bis zum K.O. mit null Punkten. Wer außerhalb des Rings landet, geht in dieser Runde leer aus.

Sumo-Slam bietet mehrere Wettkampfvarianten, so ist Abwechslung garantiert: Bei Sumo-Basho gewinnt, wer als Erster 500 Punkte erreicht. Bei Sumo-Nokku-auto scheidet in jeder Runder der Spieler mit dem geringsten Punktestand aus bis einer übrig bleibt. Für Geübte interessant: der schrumpfende Ring. Dabei wird das Seil in jeder Runde verkürzt. Und wahre Großmeister spielen eine Runde mit verbundenen Augen.

„Sumo Slam“ von der Game Factory ist ein Spiel für Zocker mit haptisch schönem Spielmaterial und verpackt in einer coolen Box, angelehnt an einer japanischen Noodle-Box. Auch mit dabei die platzsparende To-go-Box für unterwegs. Dann heißt es nur noch: keiko (trainieren) bis der yokozuna (Großmeister) kommt! Und unbedingt den nokkauto (Knock-Out) vermeiden!

  • Sumo Slam
  • Alter: ab 7 Jahren
  • Spielerzahl: 2 – 8
  • Spieldauer: zirka 15 Minuten
  • Preis: zirka 14 Euro

„Kuhle Kühe“ zum Internationalen Tag der Kuh am 12. Juli 2019

Sie sind bunt, schwarz-weiß gefleckt oder braun – auf jeden Fall außergewöhnlich. Die coolen Vierbeiner im neuen Spiel „Kuhle Kühe“ von der Game Factory haben es in sich. Am Internationalen Tag der Kuh am 12. Juli kommen sie in den Handel. Sie können ziemlich lang werden und sich in wilder Manier zusammensetzen. Doch die meisten Punkte gibt es für reinrassige Rindviecher!

Schon die Verpackung sorgt für ein lautes Muuuh. Eine Milchpackung als Box für ein Spiel! So was gab es noch nie. Und dreht man sie, muuuuht es völlig überraschend aus der Box. „Kuhle Kühe“ ist ein verrücktes und kurzweiliges Kartenspiel. Nicht nur vom Nachziehstapel werden Kuhteile gesammelt, man darf auch beim Mitspieler stibitzen oder ganze Kühe verschwinden lassen.

Mit Aktionskarten wie etwa Holy Cow, mit der eine rote Angriffskarte abgewehrt werden kann, oder Kuhliebe, die das Kreuzen von zwei Rassen erlaubt, wird man schnell zum erfolgreichen Viehzüchter. Mit der richtigen Futterkarte oder einem Joker wachsen die Kühe. Nähert sich ein Viehdieb, kann man mit einer Verteidigungskarte seine Kuh wieder vom Eis holen. Gerne gesammelt werden auch die Kälbchen, die eine Herde schnell größer machen. Auszeichnungen gibt es für die erste abgelegte Kuh, die längste Kuh sowie für die größte Herde. Und wer keine Karte ablegen möchte, dreht die Muhdose um, denn irgendein Kuhhandel geht immer!

Das lustige Kuh-Karten-Spiel „Kuhle Kühe“ von Autor David Yakos mit ebenso coolen wie verrückten Illustrationen ist ein lockerer Sammelspaß mit großem Ärgerfaktor für die ganze Familie.

  • Kuhle Kühe
  • Autor: David Yakos
  • Alter: ab 9 Jahren
  • Spielerzahl: 2 – 5
  • Spieldauer: zirka 20 Minuten
  • Preis: zirka 18 Euro

FRANTIC Troublemaker: noch hinterhältiger, noch fieser

Ziemlich hinterhältig und gefährlich erfolgreich zeigt sich „Frantic“, das neue Kartenspiel im Verlag Game Factory. Nach nur wenigen Monaten kommt gleich schon die Erweiterung „FRANTIC Troublemaker“ mit weiteren fiesen Aktionen. Ja!, es kann noch hinterhältiger werden.

In diesem fiesen Kartenspiel gilt Zahl auf Zahl, Farbe auf Farbe und Symbol auf Symbol. Wer nicht ablegen kann, muss nachziehen. Alles ganz einfach und bekannt, wären da nicht die vielen fiesen Spezial- und Ereigniskarten wie Lucky Bastard, Color Swap oder Russian Roulette. 22 neue Spezialkarten und 14 zusätzliche Ereigniskaten werden einfach im Kartenstapel von „Frantic“ untergemischt.

Die neuen Effekte der ein- und mehrfarbigen Spezialkarten bringen noch mehr Ärger ins Spiel. Der Troublemaker etwa löst beim Ausspielen sofort ein Ereignis aus. Die Thiefkarten wiederum lassen tief blicken. Nämlich in die Handkarten eines Mitspielers mit freier Wahl von zwei Karten. Fies sind die Color-Swap-Karten. Einmal ausgespielt, ändert sich sofort die Farbfolge.

Weiße Spezialkarten wie Curse wiederum kann man nur weitergeben oder tauschen. Vierfarbige Spezialkarten haben einen Sondereffekt und einen Wünscheffekt. Und Ereigniskarten wirbeln alles durcheinander. Wird etwa Capitalism ausgespielt, wird dem gegeben, der schon hat. Nämlich so viele Handkarten wie bereits auf der Hand – für jeden der Spieler. Und Last Chance verzögert den Sieg des Spielers nach dem Ausspielen der letzten Karte. Die Frage ist, welches Ereignis wird ausgelöst und wen trifft es?
Den fiesen Aktionen sind mit „FRANTIC Troublemaker“ keine Grenzen gesetzt und die Erweiterung gehört daher in die Hände eines jeden Frantic-Fans. Nur spielbar mit dem Grundspiel.

  • Die Erweiterung: FRANTIC Troublemaker
  • Autoren: Rule Factory mit Fabian Engeler, Pascal Frick, Stefan
  • Weisskopf und Pierre Lippuner
  • Illustration: Pierre Lippuner
  • Alter: ab 12 Jahren
  • Spielerzahl: 2 – 8
  • Spieldauer 30+
  • Preis: zirka 7 Euro

Klask 4: Jetzt geht’s rund im neuen Spiel für 4

Wer bislang nicht genug bekam von „Klask“, kann sich jetzt freuen. Die Variante für vier Personen kommt in den Handel: Ein rundes Spielfeld in Blau, haptisch schön aus Holz, einige Hindernisse, ein Ball und vier filigrane Spielfiguren, die magnetisch wie von Zauberhand geführt werden.

Der Schuss aufs Tor, vorbei, der Ball kommt zurück, wird erneut gespielt und doch noch versenkt! Und das auf einem runden Spielfeld, das hat es noch nie gegeben. „Klask 4“ liefert den magnetischen Kick, der Spieler wie Zuschauer mitten rein ins Spielgeschehen zieht. Mit einem Steuermagneten unterhalb des Spielbretts schickt jeder der vier Spieler seine Spielfigur übers Feld, um die Kugel in einem der gegnerischen Tore zu versenken.

Bild GameFactory

In der Schusslinie liegen erschwerend fünf magnetische Hindernisse. Auskunft über den Spielstand gibt eine bei jedem Spieler seitlich angebrachte Anzeigetafel. Dort wird von Fünf runter gezählt: Wer etwa ein Tor erhält oder die Kontrolle über seine Spielfigur verliert, bekommt einen Punkt abgezogen. Ebenso wer zwei weiße Magnete an seiner Spielfigur haften hat. Und ist „Klask“ zu hören, ist das ein Eigentor mit ebenfalls Punktabzug.

Die Teamvariante lässt Zwei gegen Zwei spielen mit einem Startguthaben von zehn Punkten pro Team. Das schön aus Holz gestaltete „Klask 4“ von Autor Mikkel Bertelsen bietet mit seinem Wettkampfcharakter Spannung pur und grenzenlosen Spielspaß. Das beliebte „Klask“ für 2 Personen wurde von Jury „Spiel des Jahres“ in die „Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2017“ aufgenommen.

  • Klask 4 – aus Holz
  • Autor: Mikkel Bertelsen
  • Alter ab 8 Jahren
  • Spielerzahl: 4
  • Spieldauer: 10+
  • Preis: zirka 80 Euro

Fun in the Box: Spieleklassiker für unterwegs

Spiele für die Reise: Die Reihe „Fun in the Box“ aus dem Verlag Game Factory wurde letztes Jahr erfolgreich im deutschen Markt lanciert. Jetzt wird die Reihe erweitert. Bekannte und spannende Spieleideen verkürzen die Wartezeit am Flughafen und an der Bushaltestelle, und machen die Reise im Zug und im Flugzeug kurzweilig. Der Clou: das magnetische Spielmaterial in einer coolen, ultradünnen Box.

Wer eines der vier neuen Reisespiele dabei hat, hat Spaß unterwegs. Jede Box zeigt sich in einem frechen Outfit, ist 10 x 18 x 1 Zentimeter groß und passt in jede Reise- oder Handtasche. Das durchweg magnetische Spielmaterial hält so gut wie jede Windböe aus. Da sich bekannte Spielideen in der Box verstecken, kann ohne langes Regellesen schnell los gelegt werden: „Snakes & Ladders“ ist das bekannte Leiterspiel für Kids. „Tic Tac Toe“ & „4 gewinnt“ sind gleich zwei taktische 2-Personen-Spiele. „Sudoku“ mit 27 Aufgaben gehört zu den Klassikern unter den Denksportaufgaben. Und „Solitaire“ ist das Ein-Personen-Spiel schlechthin.

Kartenhalter von der Game Factory – jetzt wird’s handlich

Handlich, praktisch, gut! Bis zu 30 Karten hält der neue Kartenhalter von der Game Factory. Dreieckig in der Form und hochwertig in der Verarbeitung. Als Besonderheit lässt er sich freistehend nutzen und liegt aber auch gut in der Hand. Daher eignet er sich auch im Speziellen für Kleinkinder und Senioren – ein nützliches Teil mit einfacher Technik. Preis: zirka 3 Euro.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.