Was so auf dem Tisch kommt

Bild Hutter

Noch schnell die Tomaten schnippeln, ein paar Gurken und wo ist eigentlich der Fetakäse? Aber Vorsicht! Die Menge ist entscheidend und die Küchenchefs haben das letzte Wort. In der griechischen Salatküche geht es hoch her, denn die Köche möchten den besten griechischen Salat zubereiten und müssen dazu auch die Anweisungen der Küchenchefs befolgen.

Wer schnell und clever seine Zutaten in der Tischmitte ausspielt, gewinnt bei dem hektischen Kartenspiel „Greek Salad“ von HUCH!.

Jeder Spieler erhält 6 Karten. Es gibt Gemüsekarten (diese zeigen die Hauptzutaten für einen griechischen Salat, nämlich: Tomaten, Salatgurken, Oliven, Paprika, Zwiebeln und Fetakäse) sowie Sonderkarten (Salat durchmischen oder die Ansagen der Küchenchefs befolgen).

Zu Spielbeginn wird die erste Karte vom Nachziehstapel umgedreht. Der Startspieler muss diese Karten bedienen, indem er eine Karte ausspielt, die eine Einheit mehr von einem der abgebildeten Gemüse zeigt, als die zu bedienende Karte. Der aktive Spieler kann die ausliegende Karte bedienen oder eine Sonderkarte spielen.

Die Sonderkarten bringen den Ablauf durcheinander, indem sie zum Beispiel die Anforderung „eine Zutat mehr“ auszuspielen in „eine Zutat weniger“ umdrehen, den Ablagestapel neu durchmischen oder den aktiven Spieler als Küchenchef bestimmen lassen, welche Zutat dringend als nächstes in den Salat muss.

Kann der aktive Spieler die ausliegende Karte (oder den Wunsch des Küchenchefs) nicht bedienen, muss er eine Karte vom Nachziehstapel ziehen.

Der Spieler, der als Erster alle Handkarten ausgespielt hat, gewinnt.

„Greek Salad“ ist ein schnelles Kartenspiel mit einfachen Regeln, macht Lust auf den nächsten knackigen Salat und ist damit das perfekte Spiel für die ganze Familie.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.