Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Goki

Bild Goki

Als erstes Spielwarenunternehmen überhaupt wird goki mit dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024“ ausgezeichnet. Der begehrte Preis wird vergeben in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für nachhaltige Entwicklung und weiteren hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Kommunen und Forschungseinrichtungen.

Damit honoriert die Jury vor allem den langjährigen Einsatz des Unternehmens in der Aufforstung und sein soziales Engagement. Die feierliche Preisverleihung findet u.a. unter Beteiligung der Bundesumweltministerin Steffie Lemke und des Verteidigungsministers Bernd Pistorius am 23. November in Düsseldorf statt.

Die Gollnest & Kiesel GmbH & Co. KG, bekannt unter dem Markennamen goki, ist Norddeutschlands größtes Spielwarenunternehmen und einer der bekanntesten Holzspielzeughersteller Deutschlands.

2004 pflanzte das Holzspielwarenunternehmen Gollnest & Kiesel zum ersten Mal Bäume. Seit nun mehr 19 Jahren unterstützt es die Landesregierung von Schleswig-Holstein bei ihrem Ziel, den Waldanteil auf 12 % zu erhöhen.

Unter dem Motto „Jedem Neugeborenen in Schleswig-Holstein einen Baum“ hat goki so dazu beigetragen, das waldärmste Bundesland etwas grüner zu machen. Fast 450.000 Bäume sind mittlerweile zusammengekommen.

Nachhaltigkeit spielt auch bei der Produktion von Gollnest & Kiesel eine große Rolle. Europaweit agiert das Unternehmen klimaneutral und erzeugt über seine Photovoltaikanlagen mehr Strom als es verbraucht.

Die unabhängige Fachjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis würdigt dieses Engagement mit der Verleihung des bedeutendsten Preises seiner Art in Europa. goki wird dabei als Vorreiter der Transformation in der Branche „Spielwaren und Freizeitartikel“ mit dem 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Thorsten Koss, Geschäftsführer der Firma Gollnest & Kiesel, freut sich und sagt dazu: „Diese Auszeichnung ist eine Würdigung dessen, was uns ausmacht.

Unsere Unternehmensphilosophie, unsere Seele ist der Leitspruch „Alles was wir tun, tun wir für die Kinder“. Dies erschöpft sich nicht nur in der sorgfältigen Herstellung von Spielzeugen, die die Entwicklung fördern, sondern auch in der Sicherung einer lebenswerten Zukunft.

Auch wenn dies nur ein kleiner Beitrag sein kann, wollen wir der Natur doch mehr zurückgeben, als wir ihr entnehmen und auch durch unser Engagement im Schulenbau in der 3. Welt Kindern eine Zukunft ermöglichen, die sie sonst nicht haben.“

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.