Deutscher Spielepreis 2016

...Platz 8 für „Imhotep“

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Taktisches Familienspiel auch nominiert zum Spiel des Jahres 2016 Imhotep, das taktische Familienspiel rund um den Bau alt- ägyptischer Monumente, belegt beim Deutschen Spielepreis in der Kategorie „Familien- und Erwachsenenspiel“ den achten Platz.

Das Spiel des Australiers Phil Walker-Harding überzeugte bereits die Jury „Spiel des Jahres“ und wurde von ihr unter die drei besten Spiele des Jahrgangs gewählt.

Für die Grafik zeichnet Miguel Coimbra verantwortlich. Erschienen ist das Spiel im KOSMOS Verlag.

In dem erfolgreichen Familienspiel von Phil Walker-Harding schlüpfen die Spieler in die Rolle ägyptischer Baumeister und versuchen in sechs Runden, ihre Holzsteine per Boot zu fünf punkteträchtigen Monumenten zu fahren.

Das klingt einfach.

Wären da nur nicht die Mitspieler, die ständig die Pläne der anderen Baumeister durchkreuzen wollen. Imhotep ist für zwei bis vier Spieler ab zehn Jahren geeignet.

Der Deutsche Spielepreis wird seit 1990 für das beste Familien- und Erwachsenenspiel und das beste Kinderspiel vergeben. Mit dem Wanderpreis „Essener Feder“ der Stadt Essen für das Autorenspiel mit der vorbildlichsten Regel sowie dem Sonderpreis für beispielhafte Leistungen einer Person, eines Unternehmens oder einer Institution werden außerdem zwei weitere Preise verliehen.

Der Deutsche Spielepreis ist ein Publikumspreis und ruft jedes Jahr interessierte Einzelspieler, Spielkreise, Händler und Journalisten zur Abstimmung auf. Vergeben wird er vom Bonner Friedhelm Merz Verlag.

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Die Verleihung findet am Vorabend der Internationalen Spieletage in Essen statt.

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 7037 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

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