Für die Katz

Bild Zoch

Wau Wau, Oink und Määhhh – schallt es aus dem Wald und die verirrten Kätzchen wollen zurück in ihr Körbchen. Bei „Für die Katz“ von den Autoren Jean-Philippe Mars und Valéry Fourcade versuchen zwei bis fünf Spieler ab vier Jahren gemeinsam, mit Tierstimmen die Katzen aus dem Wald zu führen.

Die Kätzchen sitzen in den Baumkronen eines großen Waldes. Nur gemeinsam können sie gefunden, von den Bäumen geholt und aus dem Wald heraus wieder in ihre Katzenkörbchen gebracht werden.

In der Mitte des Tisches liegt ein Spielplan, der den Waldboden darstellt. In die Aussparungen werden 12 Baumstämme aus Holz gesteckt. Oben auf liegen die Baumkronen, mit und ohne Katzen. An allen vier Seiten des Spielplans liegen Plättchen mit verschiedenen Tierbildern.

Ein Spieler nimmt einen langen Stab in die Hand und setzt eine Augenbinde auf. Nun versuchen ihn die anderen Spieler durch Nachahmen der Tiergeräusche durch den Wald zu leiten. Der aktive Spieler versucht, den aufrechten Stab in die Richtung zu führen, auf der das jeweilige Tier sitzt. Ziel ist, dass der Spieler mit den verbundenen Augen mit dem Stab die Plättchen mit den Katzen von den Stämmen herunterstößt. Zum Schluss muss der Stab noch einmal zurück zum Startpunkt geführt werden.

„Für die Katz“ von Zoch ist ein kooperatives Kinderspiel, bei dem mit tierischem Spaß die Orientierung und die Stimmimitation geschult werden. Die originelle grafische Gestaltung des Spiels stammt von Doris Matthäus.

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