Freitag der 13.

Bild Asmodee

„Weg mit dem Pech!
Ob schwarze Katzen, zerbrochene Spiegel oder aufgestellte Leitern – schlechte Omen sind überall!

Spiele deine Raten klug, um dem Pech zu entgehen, oder riskiere, möglichst viel Pech zu sammeln, um deine Mitspieler ins Unheil zu stürzen und ihre Punktewertung zu ruinieren.“, verspricht die Rückseite der Umverpackung des Kartenspiels.

Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Auslegen der Karten am wenigsten Pechpunkte erhalten. zu Die Kartenwerte dürfen die Summe 13 nicht übersteigen. Die Karte „13“ darf man aufsammeln.

Die Spielanleitung und die Regeln befinden sich auf 3 Spielkarten.

Die Karten werden gemischt und auf alle Spieler verteilt. Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Ist man an der Reihe, wird eine Karte auf den Tisch gelegt. Der nächste Spieler muss danach ebenfalls eine Karte auf den Tisch legen.

Ist diese von der gleichen Kategorie (Katze, Spiegel, Leiter) kommt sie an die bereits liegende Karte, ist es eine andere Kategorie, wird ein neuer Stapel gebildet.

Die Reihen können so lange erweitert werden, bis der Wert der Reihe 13 erreicht hat. Dann hat der letzte Spieler Pech und kassiert den Stapel und die Pechpunkte.

Die Karte Freitag der 13. hat immer den Wert „vier“ und kann in jeder Reihe gespielt werden.

Bild Asmodee

Die Punkte werden aufgeschrieben und wer nach vier Spielrunden die wenigsten Pechpunkte auf seinem Konto hat, hat gewonnen.

Fazit

Freitag der 13. ist ein leicht verständliches Spiel, ideal geeignet für den Familien- und Freundeskreis. Das Format der Karten ist exotisch (8,5 cm x 8,5 cm).

Dadurch sind die Karten etwas unhandlich. Dennoch ist „Freitag der 13.“ ein kurzweiliges Kartenspiel vom Altmeister Reiner Knizia.

Fazit: Empfehlenswert

  • Autor: Reiner Knizia
  • Spieleranzahl: 3-6
  • Alter: 8+
  • Verlag Asmodee

Auch Interessant

Über Roland Bochmann 199 Artikel
Redakteur für Kinder-, Lernspiele und Experimentierkästen. Bild wurde von Juli gezeichnet.