Die kleine Hexe

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Die Geschichte der kleinen Hexe ist ein Klassiker und stammt aus der Feder von Otfried Preußler.

Eigentlich waren dies die Geschichte, die der Autor nur seinen Töchtern erzählte, um ihnen so die Angst vor Hexen zu nehmen.

Seine Töchter haben dann die Geschichten in der Schule erzählt und nach und nach hatten sie so einen großen Anklang gefunden, dass er diese aufschreiben musste.

Im Film und auch im Hörspiel wird die kleine Hexe von Karoline Herfurth gesprochen. Die kleine Hexe ist noch sehr jung, denn 127 Jahre ist kein Alter für eine Hexe.

Trotzdem möchte sie die Walpurgisnacht feiern. Nur als sie hinflog, wurde sie von den anderen Hexen entdeckt und zur Strafe wurde ihr Hexenbesen verbrannt. Wenn sie es schafft, alle Hexensprüche zu lernen, kann sie im nächsten Jahr eine Prüfung absolvieren und so mitfeiern. Nun muss sie viel lernen.

Unterstützt wird sie dabei von ihrem Freund Abraxas (gesprochen von Axel Prahl), einem sprechenden Raben. Dieser hat ihr einmal gesagt, dass sie Gutes tun muss. Und so hilft die kleine Hexe den Menschen, bestraft Bösewichte und hilft auch den Tieren.

Nun ist das eine Jahr vorbei, was sie nicht ahnte, dass die Hexen sie beobachteten. Und egal, ob sie alle Hexensprüche konnte, darf sie nicht mitfeiern, weil sie zu gut war.

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Sie kann es ändern, wenn sie die Kinder zu Stein verhext.

Aber das kann sie nicht und so hext sie etwas zurecht, worüber die anderen Hexen nicht begeistert sein werden.

Fazit

Die Geschichte ist zeitlos und wird somit noch viele weitere Generationen begleiten. Das Hörspiel ist ein kleiner Rückblick auf den Film, so dass die jungen Hörer diese Geschichte noch einmal erleben können.

Dabei wurde alles sehr aufwendig produziert und vielleicht greifen so die jungen Hörer auch mal zum Buch, denn dieses wurde hervorragend illustriert.

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