Memorinth

Bild Pegasus

Die Spieler haben sich verirrt und versuchen Schritt für Schritt einen Weg aus dem Labyrinth zu finden – doch das verändert sich mit jedem Zug.

Denn um sich in die verschiedenen Richtungen bewegen zu können, müssen die passenden Märchenfiguren auf den Rückseiten der Wegekarten aufgedeckt werden.

Sobald man eine Karte umdreht, ändert sich der Weg.

Der eine schließt sich und woanders öffnet sich ein neuer Weg.

Man muss sich halt merken, welche Märchenfigur auf der Karte abgebildet ist, um so aus dem Labyrinth zu kommen.

Ist man am Zug, dreht man eine Wegekarte um.

Dabei ist durch die wechselnde Startkarte vorgegeben, ob man eine helle oder eine dunkle Seite nehmen muss.

Die Märchenfigur, die jetzt auf der Karte zu sehen ist, gibt vor, in welche Richtung der Spieler seinen Spielermarker nun bewegen darf.

Die Märchenfiguren sind auf den Karten abgebildet, wobei immer zwei Märchenfigurenkarten auf jeder Seite des Spielfeldes liegen.

Man muss dabei immer auf die Figuren sowie auf die Karten achten, sonst hat man sich schnell den Weg verbaut. Wer als erstes den Weg herausgefunden hat, gewinnt das Spiel.

Fazit

Memorinth ist ein sehr schön gestaltetes Kinder- und Familienspiel, was eine Mischung aus Memospiel und das Verrückte Labyrinth darstellt.

Diese Mischung ist es, die einfach Spaß macht. Vor allem weil der Weg sich ständig ändert und wenn man denkt, dass man fast aus dem Labyrinth herausgefunden hat, ändert sich plötzlich alles wieder.

Bild Pegasus

  • Spieler: Für 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren
  • Spieldauer: 10 bis 15 Minuten
  • Verlag: Edition Spielwiese
  • Vertrieb: Pegasus
  • Spieljahr: 2020

Tipp

Über den Autor

Wilfried Just

Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.