Firefighting Simulator – The Squad (Test für die Switch)

Bild Astragon

Schon im alten Rom sind die Feuerwehrleute mit Eimern durch die Stadt gezogen und haben Brände gelöscht. Die Entdeckung der Brandmauern entstand auch in dieser Zeit.

Und die Häuser mussten Löschzeug im Haus vorhalten, sonst mussten die Besitzer einen erheblichen Betrag erstatten. Das Spiel spielt in unserer heutigen Zeit, aber auch hier zählt es, dass der Brand gelöscht werden muss.

Und natürlich müssen Menschen gerettet werden. Und Feuerwehr muss nicht immer löschen, denn ihre Aufgaben sind sehr vielfältig und umfangreich.

Zum Einsatz kommen hier die amerikanischen Fahrzeuge, die im Aussehen noch viel wuchtiger sind als so manches Fahrzeug in Deutschland.

Das Blaulicht geht an

Egal zu welchem Einsatz es geht, die Action steht immer im Fokus des Spiels. Dass man vor Ort einen kühlen Kopf benötigt, kommt hierbei nicht so herüber.

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In aller Regel geht es mit dem Einsatzfahrzeug zum Einsatzort. Feuerwehrleute sind immer noch Menschen, zu denen viele aufsehen, vor allem die Kleinen machen dies. Und in den USA werden die Feuerwehrleute mit Batman und Co gleichgesetzt.

Das Spiel erklärt die Grundlagen des Feuerwehrwesens, die verschiedenen Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände, die man verwenden kann, sowie die richtige Vorgehensweise bei unterschiedlichen Arten von Bränden.

Das Spiel bietet auch eine realistische Darstellung von Feuer und Rauch, die auf der Physik basiert. Man muss strategisch vorgehen, um die Brände effektiv zu bekämpfen und die Menschen zu retten.

Es gibt verschiedene Aspekte, die dieses Spiel so spannend machen. Zunächst einmal ist die Simulation sehr realistisch gestaltet. Die Grafik und der Soundeffekt sind hochwertig und vermitteln das Gefühl, tatsächlich bei einem Einsatz vor Ort zu sein.

Das Spiel bietet eine Vielzahl von Szenarien, die es zu bewältigen gilt. Es gibt verschiedene Einsätze, bei denen man Brände löschen, Menschen retten und Gefahren beseitigen muss. Dabei gilt es, strategisch vorzugehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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Ein weiterer interessanter Aspekt ist das Teamwork. Man kann entweder alleine spielen oder mit anderen zusammenarbeiten. Dabei muss man gemeinsam als Team arbeiten und sich koordinieren, um die Einsätze erfolgreich abzuschließen.

Das Spiel erfordert auch Geschicklichkeit. Man muss verschiedene Werkzeuge und Geräte richtig einsetzen, um die Brände zu löschen oder Menschen zu retten.

Fazit

Grafisch könnte man hier noch einiges ändern, denn einiges sieht nicht gerade so realistisch aus, wie zum Beispiel abgehackte Bewegung einiger Figuren.

Die Simulation als solches ist gelungen. Die Abläufe sind logisch. Man hat auf alle Fälle viel zu tun. Insgesamt gesehen, ist die Feuerwehrsimulation gelungen.

 

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.