Raptor

Bild Pegasus

Die Dinos sind los und sie werden verfolgt vom Menschen, die unbedingt die Raptorenbabys fangen wollen. Gespielt wird mit richtigen Figuren, egal ob Saurier oder Mensch.

Und sie sehen alle unterschiedlich aus.

Bevor das Abenteuer beginnt, wird das Spielfeld aufgebaut.

Das kann einmal ein Dschungel oder eine Savanne sein. Vermischen ist nicht möglich. Jeder Spieler erhält noch eine Übersicht, auf denen die gefangenen Tiere auch platziert werden.

Das Ziel besteht darin, 3 von 5 Raptorenbabies zu betäuben und zu fangen. Oder man trifft die Raptorenmutter mit 5 Schüssen aus dem Betäubungsgewehr.

Dann haben die Wissenschaftler gewonnen. Die Raptorenmutter gewinnt, wenn sie 3 ihrer Babys vom Spielfeld führt.

Oder wenn sie alle Wissenschaftler auf dem Spielfeld gefressen hat. Guten Appetit. Bewegt werden die Figuren über die Karten. Hierzu hat jeder Spieler immer drei Karten auf der Hand.

Die Sonderfunktionen kann dabei aber nur derjenige nutzen, der die tiefere Karte gespielt hat. Der andere nutzt die Differenz der Kartenwerte als Aktionspunkte.

Was möglich ist, steht auf dem Spielertableau und somit spart man sich das ständige Blättern in der Anleitung, die im Übrigen sehr gut geschrieben wurde.

Neben der Bewegung gibt es viele Sonderfunktionen, die man taktisch sehr gut einsetzen kann. Aber die Mischung macht es, also man muss schon bluffen, um ans Ziel zu kommen.

Bild Pegasus

Man muss also den Gegner immer im Auge haben.

Fazit

Was hierbei besonders auffällt, das sind die Spielfiguren, denn es sind kein Holz- oder Pappfiguren, nein detailreiche Plastefiguren. Spielerisch verlangt das Spiel für zwei Personen taktisches und vorausschauendes Agieren.

Insgesamt ein nettes Spiel für alle Saurierfans.

  • Autor: Bruno Faidutti und Bruno Cathala
  • Verlag: Pegasus Spiele
  • Anzahl Spieler: 2
  • Altersgruppe: ab 9 Jahre
  • Spieldauer: 25 Minuten

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