Tubyrinth

Game Factory

Bei wem findet das Wasser als erstes seinen Weg? Je mehr Leitungen man verlegt, umso mehr Punkte fließen. Dabei muss der Spieler auf Hindernisse achten, denn diese dürfen nicht überbaut werden.

Alles in allem eine Frage der Logik.

Das Ziel besteht darin, den Anfang und das Ende auf dem Spielplan zu verbinden. Dabei wechselt der Spielplan immer und das geht so lange, bis man eine entsprechende Punktzahl erspielt hat. Wichtig dabei, die Leitung darf dabei nicht unterbrochen werden, dass Sackgassen entstehen, ist kein Problem.

Aber es müssen immer mindestens fünf Rohrteile verwendet werden. Alles, was nicht dem Zweck der Verbindung dient, wird bei der Wertung nicht berücksichtigt.

Sobald der erste Spieler, der immer mit seinen eigenen Teilen spielt, fertig ist, wird die Sanduhr umgedreht und so haben die anderen nur noch 10 Sekunden Zeit, die Punkte zu ergattern.

Dann erfolgt die Wertung und das Spielfeld wird umgedreht. Reichen dann die Punkte noch nicht, werden die Spielfelder getauscht.

Fazit

Tubyrinth erinnert an ein bekanntes Spiel, welches man als App für das Handy herunterladen konnte.

Das Interessante an dem Titel ist, dass er sehr variantenreich ist und daher ist das Spiel sehr abwechslungsreich.

Die Spielanleitung ist kurz gehalten und viel wichtiger sehr verständlich geschrieben. Gerade das Richtige für Gelegenheitsspieler und Familien. Eine klare Empfehlung.

  • Alter ab 8 Jahren
  • Spielerzahl 1-6
  • Spieldauer ca. 20 Minuten
  • Verlag gamefactory

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Wilfried Just
Über Wilfried Just 6859 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kann ich selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrung zurückblicken. Das Bild wurde von Juli gezeichnet.

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