Wie in alten Zeiten

Bild Amigo

Heute laufen die Kinder schon mit dem Handy durch die Gegend. Und wenn sie nebeneinander sitzen, kommunizieren sie auch mit dem Handy, statt miteinander zu reden.

Wenn man den Kindern erzählt, wie unsere Kindheit war, können diese es gar nicht glauben, denn ohne Handy bekommen viele schon Entzugserscheinungen.

Was waren das noch für Zeiten, als man barfuß auf einer Wiese gespielt hat. Man hat Blindekuh oder Verstecken gespielt. Oder wer kennt noch Gummitwist und Abzählreimspiele. Man muss dabei aufpassen, dass diese Spiele nicht in Vergessenheit geraten.

Das Wichtige dabei war das gemeinsame Spielen, welches ein Kind in der Entwicklung positiv beeinflusst. Sie machen sich mit neuen Dingen vertraut und lernen dabei.

Dadurch entdecken sie ihre eigenen Möglichkeiten, somit fördert Spielen die motorischen Fähigkeiten der Kinder.

„Omas Zeiten“

Was dabei auch wichtig ist, dass das Spielen das emotionale Empfinden verbessert, denn im Spiel verliert man auch einmal oder man muss gemeinsam ans Ziel kommen. Gerade die Spiele aus „Omas“ Zeiten, wo man halt viel draußen gespielt hat, haben die Ausdauer und das Körpergefühl trainiert.

Durch Bewegung wird bekanntlich auch Stress abgebaut und der Stresslevel heutzutage ist höher als zu Omas Zeiten.

Auch wenn im heutigen Alltag sich vieles geändert hat, ist das Spielen immer noch wichtig. Egal ob man Gummitwist spielt oder gemeinsam einen Drachen fliegen lässt, diese positiven Erfahrungen wird das Kind dann an seine eigenen Kinder weitergeben.

Und wenn man ehrlich ist, wenn wir dabei mitmachen, ist dies auch für uns selber eine eigene Zeitreise in eine Zeit, die wir gerne wiederhaben wollen. Viel Spaß bei dieser Zeitreise.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.