Key-Feeling in London

Bild HUCH! & friends

London im 20. Jahrhundert. Die Stadt wächst, die Viertel verändern sich, Sehenswürdigkeiten säumen den Weg. Welcher Spieler arbeitet sich geschickt durch die Epochen, vernetzt seine Viertel und segelt siegessicher die Themse entlang?

Mit „Key to the City – London“ übernimmt HUCH! & friends als Vertriebspartner von R&D Games einen würdigen Keyflower-Nachfolger mit neuen Elementen.

Das Spiel verläuft über vier Epochen. Die Spieler bauen ein eigenes Viertel auf, indem sie Gebäudeplättchen erwerben und aneinanderbauen. In jedem Spielzug stehen den Spielern fünf mögliche Aktionen zur Auswahl. Sie können mit ihren Figuren – den Keyples – auf eines der ausliegenden Plättchen bieten, um es in ihr Viertel einzubauen, die Funktion eines Plättchens nutzen, aufwerten, passen oder mit dem Boot lossegeln.

Zum Bieten auf ein Gebäudeplättchen können beliebig viele Keyples eingesetzt werden. Nur der Spieler mit der Mehrheit an Keyples erhält auch das Plättchen. Zur Nutzung der Funktion eines Gebäudeplättchens werden ein oder mehrere Keyples auf das Plättchen gesetzt. Auf diese Weise können Verbindungsstücke oder Fertigkeitsplättchen erworben werden. Die Verbindungsstücke müssen sofort

verbaut werden, während die Fertigkeitsplättchen hinter dem Sichtschirm gesammelt werden.

Ein Gebäude kann bis zu zwei Mal aufgewertet werden, indem die aufgedruckte Bedingung erfüllt wird. Ein aufgewertetes Plättchen bringt während des Spiels bessere Funktionen und zählt am Ende mehr Siegpunkte.

Key to the City – London behält die wesentlichen Mechanismen von Keyflower, ist dabei etwas kürzer und gradlinieger und ergänzt mit neuen Elementen.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.