Die Herbstneuheiten 2023 von Schmidt Spiele

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Schmidt Spiele macht Klassiker und Neuheiten „For One“ möglich

In Zusammenarbeit mit Autor Reiner Knizia erweitert Schmidt Spiele sein Produktportfolio in diesem Herbst um die neue „For One“-Serie. Alle Titel der neuen Serie zeichnet ein spannender Levelcharakter mit spielerischem Spaß aus.

Jedes Level bringt für die spielende Person eine neue Herausforderung mit sich, die schlaue Spielzüge erfordert – ganz gleich, ob es ums Würfeln oder Legen geht oder Karten günstig ausgespielt werden müssen. Gestartet wird die Serie mit vier Spielen: „For One – Kniffel®“, eine Adaption des beliebten Klassikers, „For One – Number UP“, „For One – Galaktix“, „For One – Schwarze Rosen“.

Spiele, welche einen hohen Wiederspielreiz, Spannung und jede Menge kurzweiligen Spielspaß versprechen – das ist die Idee hinter der neuen „For One“-Serie. Für die richtigen Kniffe, die nötig sind, um auch ein Spiel für eine Person wirklich interessant zu gestalten, setzte Schmidt Spiele auf Ideen von Autor Reiner Knizia.

Nach intensiver Arbeit, in der an Herausforderungen und Spielelevels gefeilt wurde, sind gleich vier Neuheiten entstanden, welche die ersten Auskopplungen der neuen „For One“-Serie sind.

„For One – Kniffel ®“

Bei dem Würfelspaß für eine Person geht es wie beim Klassiker um etwas Glück im Würfeln und viel Strategie beim Einsetzen der Würfelergebnisse. Fünf Würfel stehen dabei pro Runde aus dem Vorrat zur Verfügung, der insgesamt 17 Würfel umfasst.

Diese sollen möglichst punktreich und strategisch auf der Gewinnkarte gesetzt werden, denn nur bei gewerteten Kategorien erhält man die bereits gesetzten Würfel zurück und kann möglichst viele Runden spielen.

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Beim Würfelsetzen sind einige Bedingungen zu erfüllen. Das ergänzende Challengeheft gibt Auskunft über die innovativen Levels und bietet Platz, um die eigenen Highscores einzutragen – und sich Spiel um Spiel immer schwierigeren Herausforderungen zu stellen.

„For One – Number UP“

Zwanzig Level müssen Spielende bei diesem schnellen Kartenspiel für eine Person meistern. Mit bunten Zahlenkarten, die nacheinander aufgedeckt und in einem 5×5-Raster ausgelegt werden, versucht die spielende Person möglichst viele Levelbedingungen in jeder Zeile und Spalte zu erfüllen.

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Diese variieren dabei von Kapitel zu Kapitel, um immer kniffligere Herausforderungen zu meistern.

„For One – Galaktix“

Bis an das Ende der Galaxie geht es bei dieser Neuheit, bei der Spielende eine begrenzte Anzahl an Raketen losschicken, um die fünf verschiedenen Sternenstraßen möglichst weit zu erkunden. Mit fünf Spacewürfeln wird dabei jede Runde um wertvolle Raketenbauteile und eine Sternfarbe gewürfelt.

Es gilt diese geschickt zu wählen, damit Hürden wie schwarze Löcher oder verbotene Zonen vermieden und Boni wie Zielfahnen und Zusatzraketen angesteuert werden. Denn ohne genügend Raketen geht eine Partie schnell zu Ende.

„For One – Schwarze Rosen“

Von den Weiten der Galaxie geht es bei „For One – Schwarze Rosen“ ganz bodenständig in den Garten. Dort gilt es mit Doppelplättchen ein möglichst punktereiches Blumenbeet zu legen, um sich erfolgreich den abwechslungsreichen Levelherausforderungen zu stellen.

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Ein strategisches Legespiel für eine Person.

Kennerspiele

Wenn die Welt zusammenarbeitet, um die Welt zu retten: In der Spieleneuheit e-Mission muss der Klimawandel gemeinsam gestoppt werden.

Die Mission ist bei diesem Spiel so simpel wie herausfordernd: die weltweiten Emissionen auf null zu reduzieren und damit den Klimawandel aufzuhalten. In der realitätsnahen Spieleneuheit „e-Mission“ von Schmidt Spiele® schlüpfen die Spielenden in die Rolle von Großnationen und Ländergruppen, um gemeinsam die Klimakrise in den Griff zu bekommen.

Die Aufgabe ist knifflig und erfordert strategisches Handeln einer jeden Partei sowie globales Denken und eine enge Zusammenarbeit. Denn nur wenn die Konsequenzen des eigenen Handelns richtig abgeschätzt werden und alle gemeinsam auf das Ziel hinarbeiten, kann es erreicht werden.

Das kooperative Spiel für ein bis vier Personen wurde in Deutschland mit vollständigem Verzicht auf Kunststoffteile zu 100% aus Holz und Papier produziert.

Die Neuheit „e-Mission“, aus der Feder des US-amerikanischen Autorenduos Matt Leacock und Matteo Menapace, ist ein erfolgreiches Kickstarterprojekt, das Schmidt Spiele nun nach Deutschland bringt. Bis zu vier Spielende werden mental zu den führenden Köpfen der beiden Großnationen USA und China, sowie Europas und des Globalen Süden.

Analog zur realen Situation auf dieser Erde starten die Spielenden mit unterschiedlich hohem Energiebedarf sowie einem unterschiedlich hohen Emissionsausstoß. Auch die Zufriedenheit der Bevölkerung und damit die Stabilität unterscheidet sich in der Startphase. Ziel ist es, die Lage positiv zu verändern und gemeinsam mit eigenen und globalen Projekten dafür zu sorgen, dass alle Spielenden zusammen weniger Emissionen produzieren, als die Erde aufnehmen kann.

Nur so können die Erderwärmung gestoppt und noch mehr Krisen verhindert werden. Wird dies in einer Runde erreicht, ist der Wendepunkt erreicht und das Spiel gewonnen.

Auf dem Weg zum Sieg spielen alle gleichzeitig in je fünf Phasen pro Runde: In der globalen Phase wird gemeinsam entschieden, welche globalen Projekte verfolgt werden sollen und erwartete Krisen aufgedeckt. In der Projektphase fällt der Blick auf die Situation auf dem eigenen Spieltableau. Wie können die eigenen Karten in die Projekte gesteckt werden, damit die Emissionen sinken, ohne dass der Energiebedarf in Gefahr gerät?

Wenn hierfür kein Weg gefunden wird, drohen innere Unruhen und Notstände, die unangenehme Folgen für die weiteren Runden mit sich bringen. Sobald alle Spielenden ihre Entscheidungen getroffen haben, wird es ernst und das Team muss sich der Frage stellen, wie viel CO2 weltweit ausgestoßen wurde und ob der Ausstoß gebunden werden kann, durch die Bäume und Meere auf der Welt.

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Können die Emissionen nicht vollständig getragen werden, sorgen sie für einen Temperaturanstieg, was die Krisenphase auslöst. In dieser werden die direkten Folgen der Erderwärmung spürbar, von Wetterextremen bis zu finanziellen Krisen.

Die Krisen verschlechtern die globale Situation sowie die Situation aller Spielenden, sie führen zu Notstand und Instabilität. In maximal sechs Runden wird so um die Zukunft der Erde gekämpft. Das Spiel kann auch in der Solovariante gespielt werden.

Die Spieleneuheit e-Mission soll zum Nachdenken anregen und Hoffnung geben, dass der Klimawandel durch globale Zusammenarbeit aufgehalten werden kann.

Familienspiele

Klassischer Look, neuer Hook! Die Kartenspielneuheit „Passt nicht!“ bringt Schwung an den Spieltisch

Irgendwie bekannt, und doch völlig neu: Beim farbenfrohen neuen Kartenspielspaß von Schmidt Spiele® werden bewährte Spielmuster neu gemischt.

Ob auf den Stapel in der Tischmitte oder in die eigene Auslage – hier geht es nicht nur um das schnelle Ablegen von Karten. Mit viel Geschick und ein einer Prise Glück versuchen zwei bis sechs Personen ab acht Jahren sich gegenseitig auszuspielen, Punkte zu stehlen und selbst zu sammeln, um das Spiel am Ende für sich zu entscheiden.

Passend oder nicht passend, das ist hier die Frage. Bei „Passt nicht!“ starten alle Spielenden mit fünf Karten auf der Hand. In jedem Zug muss genau eine davon abgelegt werden, aber es gilt aufzupassen, denn die Karten dürfen nicht willkürlich gespielt werden.

Stimmen Farbe oder Zahl einer der Handkarten mit der ausliegenden Karte überein, kann diese auf den Ablagestapel in der Mitte des Tisches gelegt werden. Nicht übereinstimmende Handkarten dürfen die Spielenden vor sich in die persönliche Auslage legen. Dort versuchen sie, im Laufe des Spiels „unpassende“ Karten mit möglichst hohem Zahlenwert zu sammeln, da diese am Ende eines Durchgangs Pluspunkte einbringen.

Wird die eigene Auslage aufgestockt, muss anschließend immer eine neue Karte nachgezogen werden. Dabei lohnt es sich, die Decks der Mitspielenden genau im Blick zu behalten. Denn je nachdem, welche Karte gerade auf dem Ablagestapel liegt, müssen die anderen die wertvollen Punkte aus ihrer Auslage wieder abgeben.

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Nur wer besonders clever vorgeht, schafft es, die eigenen Handkarten nach und nach loszuwerden und mit den meisten Punkten als Gewinner hervorzugehen.

Die Familienneuheit von Schmidt Spiele® sorgt mit der richtigen Mischung aus Taktik und Zufall für vergnügliche Kartenspielstunden am heimischen Wohnzimmertisch.

Im idyllischen „Kuhfstein“ sind die Kühe los – und sorgen für wertvolle Spielpunkte

Die Luft riecht nach Wiesenblumen und frischen Heuballen, die Sonne spiegelt sich in den kristallklaren Bergseen – die Kühe in „Kuhfstein“ führen ein glückliches Leben in idyllischer Landschaft.

In dem neuen Legespiel von Schmidt Spiele® unterstützen die Spielenden Kuhherden, indem sie die schönste Landschaft für sie legen und damit wertvolle Punkte für sich selbst sammeln. Wer die Landschaftsplättchen am schlausten kombiniert und die Kühe am besten setzt, gewinnt das Spiel, das aus der Feder von Rita Modl stammt.

In der Herbstneuheit „Kuhfstein“ von Schmidt Spiele® legen zwei bis vier Spielende ab acht Jahren ihre Landschaftsplättchen um den Sieg. Jede Person baut dabei ihre persönliche Landschaft aus Heu, Wiesen, Wäldern, Seen und Häusern und versucht die anderen Spielenden mit strategischem Legen auszustechen.

Welche Landschaftsformen besonders punktreich sind, zeigen dabei Karten an, welche zufällig ausgelegt werden. Die Spielenden sollten die zu ihrer Landschaft passende Karte im richtigen Moment sichern, um sie später auszuspielen und Punkte zu sammeln.

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Oder ist die Strategie, erst Landschaftsform-Karten zu sammeln und dann die Landschaftsplättchen entsprechend anzuordnen, siegreicher?

In jedem Fall müssen die gebauten Landschaften von Kuhherden besiedelt werden, um die Punkte zu erspielen. Eine Tücke dabei ist, dass jede Person nur eine bestimmte Anzahl an Kühen besitzt und so ihre Herden immer mal wieder nach Hause bringen muss, um sie wieder loszuschicken.

Besonderheiten wie Bäume, die man mit besonders schlauem Legen pflanzen kann, geben zusätzlich Punkte und verleihen dem Spiel noch mehr Spannung.

Kinderspiele

Stadt Land Fluss® goes schleich® HORSE CLUB

Schmidt Spiele bringt das klassische Schreib- und Wissensquiz auf den Reiterhof

Eine Stadt mit S, ein Land mit U, ein Fluss mit N? Eine Pferderasse mit O! Was man auf dem Reiterhof findet mit L! Stadt Land Fluss® – der Klassiker unter den Schreib- und Wissensspielen ist in diesem Herbst ganz dem Thema Horse Club von schleich® gewidmet. In spannenden Kategorien können Reiterhof-Fans Wissen und Kreativität gleichermaßen beweisen und als Horse Club Freundinnen um den Sieg reiten.

In der neuen Kooperation von Schmidt Spiele und Schleich sind kreative Ideen und Scharfsinn gefragt. Die praktische Spielschachtel wird im Nu zur Ausritts-Strecke, in der die Horse Club Mädchen als Pappfiguren um die Wette galoppieren. Dabei bringen sie die Antworten und Punkte aus den Reiterhof-inspirierten Stadt Land Fluss®-Runden weiter.

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In jeder Runde wird es aufs Neue spannend: Wo bleibt das Buchstabenrad stehen und fällt den Spielenden zu dem Buchstaben schnell viel ein? In 15 Wissens- und Kreativkategorien schreiben die Spielenden um die Wette und tragen ihre Einfälle jeweils auf dem praktischen Block ein. Vor allem die Kategorien, bei denen Spielende erfinderisch werden müssen, sorgen für Unterhaltung und regen Gespräche an.

Was bedeutet Freundschaft? Was verbinden die Mitspielenden mit den Reiterferien und welchen Namen würden sie einem Pferd geben? Begriffe, welche die anderen überraschen, geben besonders viele Punkte. Wer die Ausritts-Strecke mit der gewählten Horse Club Figur zuerst in der vereinbarten Anzahl meistert, gewinnt das Spiel.

Robotastisches Versteckspiel: In „Robo Alarm“ müssen clevere Kunstdiebe dem Blick des elektronischen Wärters entgehen

Nachts im Museum. Kein Lüftchen regt sich. Mucksmäuschenstill schleichen sich die Diebe an die sagenhaften Schätze heran – aber Achtung! Sicherheitsroboter R0B0 ist auf der Pirsch und hat (fast) alles im Blick. Schafft es die findige Einbrecherbande, den elektronischen Wärter zu überlisten und mit der kostbaren Beute im Fluchtwagen zu entkommen?

Der neue actionreiche Versteckspaß von Schmidt Spiele® kann von drei bis neun Personen ab sieben Jahren in zahlreichen Varianten gespielt werden.

In „Robo Alarm“ tritt Mensch gegen Maschine an: während eine Person die Maske des aufmerksamen Museumswärters R0B0 aufsetzt und versucht, so viele Einbrecher wie möglich zu erwischen, hat der Rest der Spielenden nur drei Minuten Zeit, um die wertvollen Kunstwerke ins passende Fluchtauto zu schaffen.

Dazu werden zahlreiche Schatzkarten zunächst im gesamten, gemeinsam bestimmten Spielbereich – ob Zimmer, ganze Wohnung oder Garten – verdeckt ausgelegt. Manche Schätze können von einer Person allein, andere nur von mehreren transportiert werden.

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Die Diebe müssen sich dabei leise und vorsichtig fortbewegen, um nicht von R0B0 bemerkt zu werden.

Dieser kann nämlich nur alle paar Sekunden einen kurzen Blick durch sein automatisiertes Objektiv erhaschen. Wenn alle Einbrecher geschnappt, alle Kunstwerke gestohlen oder die Minuten abgelaufen sind, ist das Spiel zu Ende.

Die Kinderspielneuheit von Schmidt Spiele® vereint Action und Spannung und sorgt für spaßige Spielrunden sowohl in den eigenen vier Wänden als auch im Freien.

Leinen los und ran an die Planken! – In „Piraten-Mikado“ geht es auf wackelige Schatzsuche

Beim Klabautermann! An Bord von Kapitän Mikados Schiff wartet ein sagenumwobener Goldschatz darauf, erbeutet zu werden. Doch das ist kein leichtes Unterfangen, denn die Münzen des alten Freibeuters liegen unter wackeligen Holzplanken verborgen und werden von tückischen Tierpiraten bewacht. Bei dem neuen Geschicklichkeitsspiel von Schmidt Spiele® versuchen zwei bis vier Personen ab fünf Jahren mit jeder Menge Fingerspitzengefühl und ein wenig Glück an die kostbare Fracht zu kommen, ohne dabei die tierischen Bewacher umzustoßen.

Setzt alle Segel, es geht auf Schatzsuche – die Kinderneuheit „Piraten-Mikado“ zeigt den namensgebenden Spieleklassiker im neuen Gewand. Zu Beginn jeder Runde wird eine Farbe ausgewürfelt. Dann versuchen die Spielenden zunächst ein passendes Holzstäbchen und im Anschluss eine farbige Plankenkarte von Deck zu ziehen, ohne das Gleichgewicht an Bord ins Wanken zu bringen.

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Gelingt es ihnen, können Sie ein paar Münzen von Kapitän Mikados Goldschatz für sich behalten. Fallen Oktopus, Affe oder Krokodil jedoch dabei um, ist der Zug sofort vorbei. Wer am Ende die meisten Münzen gesammelt und die wenigsten Tierpiraten von Bord geschickt hat, gewinnt das Spiel.

Die kurzweilige Kinderspielneuheit ist in drei Schwierigkeitsstufen spielbar und sorgt bei Landratten wie waschechten Seebären in jeder Runde für immer neues Spielvergnügen.

Ein Festmahl für kleine Drachen: „Lecker Lava“ von Drei Magier®

Was essen kleine Drachen am liebsten? Glühende, flüssige Vulkanlava, von der sie nicht genug bekommen können. Beim neuen Kinderspiel „Lecker Lava“ von Drei Magier® schlüpfen zwei bis vier Spielende in die Rolle der fliegenden Wesen, die versuchen, am meisten von ihrer Leibspeise abzubekommen.

Je heißer die Lava, desto besser mundet sie, was zu mehr Punkten führt. Vermeiden sollten die kleinen Drachen die erkaltete Lava, die schwer im Magen liegt und am Ende sogar den Sieg kosten kann. Das neue Aktionsspiel aus der Feder von Sophia Wagner ist für Spielende ab fünf Jahren geeignet.

Die Marke Drei Magier ® steht für anspruchsvolle Kinderspiele mit besonderen Kniffen und Mechanismen. Diesem Leitsatz folgt auch die Neuheit „Lecker Lava“, die ab Herbst 2023 verfügbar sein wird. Das dreidimensionale Spielfeld, in kindgerechter Gestaltung von Rolf Vogt, ist ein Vulkan mit acht Öffnungen, aus denen Lava in Form von Chips fließt.

Der Clou: Die Chips sind unter dem Spielplan versteckt und so nur teilweise sichtbar. Mit jeder Runde verändern sich die Lavaströme, indem eine Person neue Chips zieht und diese in das Spielfeld schiebt – das Würfelglück entscheidet über die Anzahl. Zuvor platzieren alle Spielenden jede Runde ihren dreidimensionalen Pappdrachen mit weit aufgerissenem Maul an den Öffnungen des Spielbretts.

Ziel ist es, den Platz auszuwählen, an dem am meisten wertvolle Lavachips in den eigenen Drachen purzeln. Die grauen Chips sind erkaltete Lava, die am besten nicht gesammelt wird, denn jeder graue Chip kostet am Ende einen wertvollen Punktechip.

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So füllen die Drachen Runde um Runde ihre Bäuche, um am Ende des Spiels mit der leckersten Lava im Bauch am weitesten fliegen zu können. Das Spiel endet, wenn nicht mehr genug Lava aus dem Vulkan fließt. Für einen schnellen Wiederspielspaß sorgt die praktische Gestaltung der Schachtel, in welcher die zusammengebauten Drachen nach Spielende verstaut werden können.

Wetthüpfen der Pinguinteams: Bei diesem Spiel wartet „Eis am Ziel“

Eis am Stiel? „Eis am Ziel“! In der Kinderspielneuheit von Schmidt Spiele® versuchen die Spielenden als kleine Pinguine möglichst schnell von der Schule zu Eddis Eismobil zu gelangen – um sich dort mit schmackhaftem Eis zu belohnen.

Wasser und viele schwimmende Eisschollen trennen die kleinen Pinguine von ihrem „Eis am Ziel“. Diese mit dem eigenen Pinguinteam zuerst sicher zu überqueren ist das Vorhaben im neuen Kinderspiel von Schmidt Spiele ®. So hüpfen zwei bis vier Spielende ab fünf Jahren mit ihren Pinguinen um die Wette.

Besonderheiten wie Trampolin-Turbos, die einen in der richtigen Farbe gleich noch zwei Eisschollen weiterspringen lassen, die rasante Zipline, mit der die Pinguinfiguren besonders schnell unterwegs sind oder auch gefährliche Wasserlöcher, die keinen Halt bieten und die Pinguine zurück zum Start befördern, sorgen für Spannung.

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Taktik ist bei Aktionen wie dem Eisschollen-tauschen gefragt, mit dem man eigene Pinguine voran- oder andere zurückbringen kann. Wer zuerst mit seinem Pinguinteam heil im Ziel ankommt, gewinnt das rasante Spiel.

Neues Kinderkartenspiel mit tierischem Suchspaß: Wer findet die „Nadel im Heuhaufen“?

Äpfel, Körner, Käse und viele weitere Leckereien hat Harry Hamster in seinem Sack gesammelt. Doch weil der Sack ein Loch hat, verteilt sich das gesamte Hab und Gut im Heuhaufen, wo die anderen Tiere nur darauf warten, ihr Lieblingsfutter zu ergattern.

Bei dem neuen Kinderkartenspiel „Die Nadel im Heuhaufen“ von Schmidt Spiele ® versuchen zwei bis vier Personen ab fünf Jahren besagte Nadel zu finden, mit der Harry Hamster seinen Sack schnell wieder zunähen kann.

Dabei fliegen die Karten durch die Luft und einige Tiere sowie sehr viele Leckereien kommen zum Vorschein. Wer während der Suche möglichst viele Tiere sammelt und diese mit ihrem Lieblingsfutter anlocken kann, hat gute Chancen, die Partie für sich zu entscheiden.

Im neuen Kinderspiel wird buchstäblich die „Nadel im Heuhaufen“ gesucht. Die wertvolle Karte mit Nadelmotiv wird mit 94 weiteren Spielkarten – Heu, Futter, Tiere und Magnete – gemischt, bevor es losgeht.

Runde für Runde entscheidet die Person, die an der Reihe ist, ob sie mit ihrem Würfelergebnis lieber auf neue Karten setzt oder sich der Suche mit der Heugabel im bestehenden Heuhaufen widmet. In jedem Fall fliegen die Karten, mit dem Ziel, diese auf die richtige Seite zu drehen und idealerweise wertvolle Punkte zu sammeln.

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Aufgedeckte Tierkarten, die am Ende Punkte bedeuten, lassen sich dabei sammeln. Futter lockt im Idealfall die Tiere der Mitspielenden an und zahlt so ebenfalls auf das eigene Punktekonto ein. Wer die gesuchte Nadel im Heuhaufen findet, läutet die letzte Runde ein. Nach dieser wird gezählt, wer die meisten Punkte ergattern und das kurzweilige Spiel für sich entscheiden konnte.

Tierischer Merkspaß mit Bobo Siebenschläfer: Mit wem macht „Bobo im Zoo“ die meisten Schnappschüsse?

Bobo Siebenschläfer liebt es, mit seinen Eltern in den Zoo zu gehen. Dort warten viele spannende Tiere in allen Formen und Farben auf ihn. Welche soll er bloß zuerst besuchen? Die rosaroten Flamingos vielleicht?

Oder doch lieber die großen Elefanten? Fest steht, er möchte von allen ein schönes Foto machen – doch der Zoo ist groß und Bobos Augen werden langsam schwer. Das neue Kärtchen-Such- und Merkspiel von Schmidt Spiele® ist für ein bis vier Personen ab drei Jahren geeignet.

Bei „Bobo im Zoo“ begleiten die Spielenden die beliebte Kinderbuchfigur auf ihrem Ausflug in den Tierpark. Während die lustigen Äffchen im Baum herumtollen, schlittern die putzigen Pinguine vergnügt übers Eis. Die verschiedenen Gehege des Zoos sind auf dem Spielfeld farblich gekennzeichnet.

Am Anfang einer Runde gibt der bunte Farbwürfel an, welchen Bereich Bobo als nächstes besucht. Um seine tierischen Bewohner dann zu fotografieren, müssen die Spielenden das passende Fotokärtchen am Rand aufdecken. Aber Achtung: Der Tag ist lang und Bobo wird immer müder. Schafft er es, von jedem Tier ein Foto zu schießen, bevor er einschläft, ist das Spiel gewonnen.

Die niedliche Kinderspielneuheit sorgt für tierischen Memory-Spaß und kann sowohl kooperativ als auch gegeneinander gespielt werden.

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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.