Nimalia

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In Nimalia erschaffen die Spielenden ihr eigenes Tierreservat, in dem möglichst alle Tiere in Harmonie leben werden. Eine solche Balance zu erreichen, erfordert clevere Entscheidungen und eine gewisse Weitsicht.

Nur wer es schafft, im Reservat die Bedürfnisse aller Tiere zu erfüllen, hat eine Chance auf den Sieg.

Bevor man aber gewonnen hat, geht das Spiel über fünf Runden. Nach jeder Runde erfolgt die Auswertung. Auf was es ankommt, zeigen die Aufgabenkarten. Die Aufgabenkarte wird insgesamt dreimal gewertet.

Dabei sollte man aber auch vorausschauend planen, denn das Tierreservat besteht aus maximal sechs mal sechs Feldern. Die Tierreservatskarten kann man auch auf schon ausgelegten Feldern legen, so dass diese überdeckt sind, auf denen die Tiere abgebildet sind.

Die Wertung wird auf dem beiliegenden Plan abgelegt. Der Rundenmarker zeigt dabei an, wie lange man noch Zeit hat, um zu gewinnen. All das hört sich kompliziert an, ist es aber bei weitem nicht.

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Die Regeln sind einfach und die Spielzüge gehen schnell in Fleisch und Blut über. Durch die Größe des Spiels kann man es überall mitnehmen. Man benötigt halt nur etwas Platz auf dem Tisch. Was man auch noch erwähnen muss, sind die Illustrationen der Karten, die das Spiel gestalterisch unterstützen.

Fazit

Nimalia ist ein einfaches Legespiel. Die Wertung ist einfach und beim ersten Mal muss man schon schauen, wie es geht, aber dann ist es kein Problem.

Die Wertung wurde grafisch auf den Karten abgebildet.

  • Verlag: Pegasus Spiele
  • Personenzahl: Für 2 bis 4 Spielende ab 8 Jahren
  • Spieldauer: 30 bis 45 Minuten
  • Autor: William Lièvin
  • Spieljahrgang: 2023
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Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 15 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.